Ein Bauspar-Kunde ist ein guter Versicherungs-Kunde. (NL 24b/20)

Im ersten Teil des Interviews mit Manfred Salchner von der s Bausparkasse erfuhren wir, warum Bausparen ein ideales Mitnahme-Produkt für Agenten ist (bringt Umsatz, ist der Einstieg in die Vorsorge und alles, was mit dem Bausparer gekauft wird, muss auch versichert werden). Und warum turbulente Börsen und verstärktes Sicherheitsbedürfnis der Kunden zu einem Comeback des Bauspar-Vertrages führen. Eine Vorstellung der s Bausparkasse und die Info, wo der Unterschied zu einem Bankkredit liegt, rundeten das Gespräch ab. Diesen Teil 1 können Sie hier nachlesen…

Hier folgt nun Teil 2 des geführten Gespräches:

IVVA: Gibt es noch ein „Zuckerl“ bei der Bausparfinanzierung?

Manfred Salchner, sBausparkasse, Foto beigestellt

Salchner, s Wohnfinanz: Ja: Für „besondere Situationen“ bieten wir das „Komme-Was-Wolle-Paket“ zusätzlich an:
Bei erfreulichen (z.B. ein Baby) oder unerfreulichen (z.B. Arbeitslosigkeit, Krankheit) Ereignissen haben Sie die Möglichkeit, dass man bis zu 24 Monaten nicht mehr die Gesamtrate, sondern nur die Zinsen zurück bezahlt. Das hilft solche Phasen gut zu überstehen, trotz langfristiger Verbindlichkeiten.

Hier ist besonders Wichtig: Der Kunde muss nicht als Bittsteller zur Bank gehen, sondern es ist sein Recht das in Anspruch zu nehmen, wenn sie es brauchen sollten. Unsere Kunden schätzen diese Sicherheit extrem!

IVVA: Was kann ich eigentlich mit einem Bausparer alles tun?

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