CEO Effinger über DSGVO, IDD-Umsetzung & Nachwuchsprobleme der Branche (NL 11/18)

Dr Matthias Effinger, CEO ARAG

Vorige Woche informierte uns Dr. Effinger im ersten Teil des Interviews u.a. über Klein-, ab er auch Masseschäden und die Aussagekraft und Bedeutung wichtiger Kennziffern (etwa combined ratio) und erklärte, wann ein Vermittler beim Versicherer „vorsichtig nachfragen“ sollte.  Auch verbesserte Produkte, Weiterbildungen Schulungen und Webinare sowie die Digitalisierung wurden besprechen.  Zum Nachlesen hier klicken…. Hier folgt nun der zweite Teil des Interviews:

IVVA: Rechtschutz ist kein einfaches Produkt, bieten Sie auch Seminare für Einsteiger an?

Dr. Effinger: Rechtsschutz ist ein etwas schwierigeres Produkt, nicht ganz so einfach zu verkaufen. Besonders dann, wenn ich nur wenige Verträge im Jahr verkaufe, wie z.B. im Betriebsrechtsschutz, dann haben die Berater oft Hemmungen das Produkt zu verkaufen. Da möchten wir unterstützend tätig sein. Daher bieten wir auch 2018 regelmäßig Schulungen an.

IVVA: Wie erfahren Agenten davon, wie melde ich mich dazu an?

Dr. Effinger: Wir schreiben aktiv unsere Vertriebspartner an, mit denen wir eine Courtage-Vereinbarung haben. Die Termine stehen auch auf der Homepage unter Aktuelles. (Anmerkung der Redaktion: die Angebote der ARAG finden Sie hier…)

IVVA: Solche Schulungen könnten für Jung-Agenten der Einstieg in dieses (Vertriebs-) Segment sein.

Dr. Effinger: Das stimmt. Wir machten im Jänner eine Roadshow und berichteten an 8 Orten über die neue Tarifgeneration bei ARAG. Die Events waren sehr gut besucht und es waren auch viele Agenten anwesend. Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich  gerne an unsere Vertriebsabteilung wenden und die Folien anfordern. Ein Mail an offerte@arag.at genügt.

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