IHB hilft Kunden und Agenten! Warum? (NL17/16)

Mag. Willi Bors ARAG

Mag. Willi Bors ARAG

IVVA: Etwa ein Jahr ist es her, seit ich das letzte Interview mit der ARAG, konkret mit Vorstand Dr. Effinger führte. Zum Nachlesen hier klicken… .
Was hat sich seither verändert in Ihrem Haus?

Bors, ARAG: Ein sehr erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Wir haben tariflich einiges neu gemacht und damit positives Aufsehen am Markt erregt. Voraussetzung dafür war, dass sich die Ertrags-Situation deutlich verbessert hatte. Bereits 2014 konnten wir einen soliden Gewinn erzielen. Und diesen 2015 nochmals verbessern, mit einer „Combined Ratio“ (Anmerkung: ist die Schaden-Kostenquote) von 75%. Das ist sehr gut. Diese Kostenvorteile haben wir dann wieder an den Markt weitergegeben. Wir haben vertrieblich einiges verändert (nicht nur mit meiner Person). Wir haben die Tarife angepasst, die Werbetrommel gerührt und das schlägt sich nun in den Zahlen nieder.

IVVA: Dr. Effinger erzählte mir in einem der letzten Gespräche, dass ARAG im Anschluß an die Finanzkrise 2010 große Schäden zu verkraften hatte und daher ein Restrukturierungsprogramm starten musste. Die letztjährigen Zahlen zeigen, dass dieses offensichtlich erfolgreich war.

Bors, ARAG: Ja, es war zwar eine schwierige Phase, aber jetzt haben wir eine sehr gesunde Kostensituation und effiziente Prozesse. Großschäden wurden bereinigt und es wurde eine Einheit von top-qualifizierten Inhouse-Juristen aufgebaut, die schnell und kostengünstig kleinere Schadenfälle erledigen kann. Die Anzahl erfolgreich erledigter IHB-Fälle (Inhousebearbeitung) konnten wir um 30% steigern.

IVVA: Was ist das Besondere an diesem IHB-Service? Und was haben die Agenten davon?

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