Barazon hinterfragt die Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Institutionen haben haben uns die Datenschutzgrundverordnung gebracht. Damit wurde uns eine unglaubliche Arbeit („gigantische Bürokratie“) aufgebürdet, vor der rund 100 Tage vor dem Scharfschalten des Gesetzes, nach wie Viele kapituliert oder zumindest noch nicht begonnen haben. Doch löst die EU damit irgendein Problem, das Jeden von uns seit Jahren quält? Etwa die Spam-Flut? Kriminalität im Netz? Gläserner Mensch? Daten löschen bei sozialen Netzen?
Nein.

Dafür entsteht eine gigantische Bürokratie mit existenzbedrohenden Strafen!

Wirtschaftsjournalist Barazon hinterfragt dieses EU-Gesetz und seine Sinnhaftigkeit:

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Dr. Loisel zu IDD, zur Bewertung der Versicherer und Zukunft der Vermittler (NL 24b/16)

Vorige Woche sprach Dr. Loisel im ersten Teil seines Interviews über die ab 1.1. durchgeführte Organisationsreform, über modernes Schadenstracking und plädierte dafür den Online-Trend nicht als Bedrohung zu sehen (und brachte ein praktisches Beispiel, wie auch Agenten davon profitieren können: Immerhin vermittelt das VAV-Online-Portal jährlich rund 50.000 potentielle Kunden an die VAV-Vertriebspartner). Zum Nachlesen klicken Sie bitte hier…

Hier folgt nun der zweite Teil des Interviews:

Vorstand Dr. Loisel, VAV, Foto: Sven Rabe

Vorstand Dr. Loisel, VAV, Foto: Sven Rabe

IVVA: Ist das Internet ein Altersthema? Also sind jüngere Vermittler fitter als Ältere?

Dr. Loisel, VAV: Nein, das kann man nicht verallgemeinern. Richtig ist, dass sich mehr jüngere Menschen mit den neuen Möglichkeiten beschäftigen, weil sie damit aufgewachsen sind. Aber ob man das Internet für sein Geschäft nutzt oder eher als Gefahr sieht, das hängt viel stärker von der jeweiligen persönlichen Einstellung ab. Sehe ich das defensiv oder positiv? Auch junge Menschen können sich defensiv verhalten.

Der durchschnittliche Online-Kunde, ist übrigens Anfang Vierzig.

IVVA: Sie sind also überzeugt, dass die Computer die Vermittler auch künftig nicht ersetzen werden. Eine andere scheinbare Bedrohung für die klassische Versicherungsbranche sind Fintechs  – so bezeichnet man diese „Online-Versicherer“ in diversen Fachkreisen –, die in den Markt drängen. Wie beurteilen Sie diesen Aspekt des Online-Trends?

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Wie löst Helvetia das Nachwuchs-Problem? (NL 17B/16)

Interview Helvetia; Bernd Allmer, Leiter HR und Services

IVVA: Bei meinem letzten Gespräch in Ihrem Haus, konkret mit Vorstand Panhauser, hörte ich u.a. Helvetia komme sehr gut mit der Fusion voran. Die Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl, was bei Fusionen eher selten der Fall ist. Das Unternehmen sei auch am Markt weiterhin sehr erfolgreich. Sowohl bei den Kunden, als auch bei den Agenten geht es stark bergauf. Und auch vom Nachwuchs-Problem scheint Ihr Haus nicht betroffen zu sein. (Zum Nachlesen des Interviews hier klicken…)

Das macht natürlich neugierig. Noch dazu, wo kürzlich das Markforschungsinstitut erhob, dass das Vertrauen in Versicherungsvermittler um 3 Prozent auf 40 % gesunken sei, womit unsere Branche auf den drittletzten Platz zu liegen kommt (gerade noch vor Werbefachleuten und Politikern). Gleichzeitig zeigt eine andere aktuelle Umfrage, dass Helvetia zum beliebtesten Arbeitgeber der heimischen Finanzbrache gewählt wurde.

Daher frage ich Sie Herr Bernd Allmer, als Leiter der Personalabteilung: Was machen Sie anders, als die gesamte Branche, dass für Sie Image, Nachwuchs und Nachfolge keine Probleme darstellen? Denn seit Jahren liest man, dass die Branche tausende Leute sucht und nicht findet.

Allmer, Helvetia: Ich freue mich über Ihren Besuch und möchte mich zunächst Ihren Lesern vorstellen: Mein Einstieg in die Branche erfolgte vor 17,5 Jahren bei der Volksfürsorge Jupiter, die dann in der Wüstenrot aufgegangen ist. Ich war dort als Personalentwickler tätig und für Schulungen zuständig. Eine Zeit lang war ich auch als BÖV-Prüfer tätig. Vor meinem Wechsel zur Helvetia legte ich einen Zwischenschritt zu einem Industrieunternehmen ein, wo ich für „HR und Change Management“ zuständig war, was eine hervorragende Basis für meine jetzige Tätigkeit darstellt.

IVVA: HR steht für Human Resources, also Personalleitung, etc. Was genau versteht man unter „Change Management“?

Allmer, Helvetia: Unter „Change Management“ versteht man das Anpassen der Strukturen, Abläufe und Strategien im Unternehmen auf geänderte Rahmenbedingungen. Der Unternehmenserfolg hängt ganz entscheidend davon ab, wie sensibel die Mitarbeiter auf solche – oft nötigen – Veränderungen vorbereitet werden. Da haben wir im Zuge der Fusion Helvetia-Basler offensichtlich einiges richtig gemacht.

IVVA: Wie geht man dabei vor?

Allmer, Helvetia: Man muss die Mitarbeiter abholen und auf die Reise mitnehmen. Sie informieren und motivieren. Dazu muss ich mir überlegen: Was muss das Unternehmen bieten? Was brauchen die Mitarbeiter in der jeweiligen Phase, um sich persönlich entwickeln zu können? Aber auch, wie muss ich die Organisation weiter entwickeln, um die Unternehmensziele erreichen zu können. Dazu muss ich aber diese Ziele, aber auch die individuellen Ziele des einzelnen Mitarbeiters kennen.

IVVA: Klingt schön und wie aus dem Lehrbuch, könnten Sie mir ein praktisches Beispiel bringen, wie sich die gute Behandlung der Mitarbeiter am Markt niederschlägt?

Allmer, Helvetia: Gerne: Ich bin für Personal und Services zuständig. Als Unternehmen versuchen Sie sich am Markt von den anderen abzuheben. Also ein besseres Produkt zu haben oder etwa die Servicequalität zu heben. Beides wird von den Kunden bemerkt und geschätzt.

Aber: Servicequalität können Sie nur dann verbessern, wenn Sie im Inneren einen guten Kontakt zu den Mitarbeitern haben, diese gut behandeln, d.h. auf deren Bedürfnisse eingehen.

Mein Ziel ist, dass die Mitarbeiter sagen, ich haben einen tollen Arbeitsplatz, ich fühle mich wohl, werde wertgeschätzt, man agiert mit mir auf Augenhöhe. Ich als Personalist bin überzeugt, dass dann meine Mitarbeiter mit gleicher Wertschätzung und gleichem Respekt unsere Kunden behandeln werden.

IVVA: Lässt sich so etwas messen, also „beweisen“?

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Neue Versicherungsvermittler-Richtlinie (NL 31/15)

Am 24.11. wurde vom EU-Parlament die neue Versicherungsvermittler-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie entstand im Trilog-Prozess zwischen EU-Parlament, EU-Rat und EU-Kommission. Sie hieß zunächst IMD-2 (insurance mediation directive) und nun IDD (insurance distribution directive). 10 Jahre nach der IMD 1 (diese trat am 15.2.2005 at sie in Österreich in Kraft) kommt nun also die Neu-Regelung der Versicherungsvermittlung, die einige wesentlichen Änderungen mit sich bringen wird.

Noch ist sie nicht fix, denn aus formalen Gründen muss sie noch vom EU-Rat verabschiedet werden. Erst dann – mit der Veröffentlichung im EU-Gesetzblatt – gilt sie als finalisiert. Danach müssen die EU-Mitgliedsstaaten die Richtlinie binnen 24 Monaten in nationales Recht umsetzen.

Unten anbei finden Sie die verabschiedete Richtlinie und eine erste Einschätzung, was neu kommen wird.
Wir haben die Richtinie für Sie etwas lesbarer gemacht. Ein Inhaltsverzeichnis erstellt (damit Sie die wesentlichen Paragraphen leichter finden) und die 159 Seiten aufgeteilt. Nämlich in den Richtlinien-Text und die „erwägenden Gründe“, die erklären sollen, warum bestimmte Regelungen geschaffen wurden.

Solange Österreich die IDD noch nicht in nationales Recht umgesetzt hat, kann nicht definitiv gesagt werden, was im Detail kommen wird. Denn die Richtlinie gibt eine Minmal-Lösung vor und lässt die Möglichkeit offen, dass die einzelnen Länder manches schärfer regeln. Also etwa die Offenlegungspflichten, etc.

Solange Österreich die IDD noch nicht in nationales Recht umgesetzt hat, kann nicht definitiv gesagt werden, was im Detail kommen wird. Denn die Richtlinie gibt eine Minmal-Lösung vor und lässt die Möglichkeit offen, dass die einzelnen Länder manches schärfer regeln. Also etwa die Offenlegungspflichten, etc. .

Administrativ wird doch einiges an Belastung auf den Vermittler zukommen. Hier wird auch das Verhandlungsergebnis mit dem zuständigen Ministerium und allen Versicherungsvertreibern beachtenswert sein.

Jedenfalls wird der IVVA die Umsetzung sehr aufmerksam beobachten um Fehlentwicklungen umgehend aufzeigen zu können. Werden sich doch die jeweiligen Berufsvertreter um die vorteilhafte Umsetzung für ihre Berufsstände bemühen.

Hier kommen Sie zu einem Gastkommentar für eine erste Bewertung…….

PS: Unsere Mitglieder finden den Text der Richtlinie im Ordner Recht für Agenten! Dazu hier klicken…

Gratis Benzingutschein in Höhe von EUR 80 bei Herbstaktion von VB Leasing(NL 22a/15)

Übermorgen startet VB Leasing wieder die im Vorjahr erfolgreich erprobte Aktion „Gratis Benzingutschein 2015“ bei Abschluss eines KFZ Leasingvertrages oder eines Easy-Kaufes (Gebrauchtwagen) im Aktionszeitraum 01. September bis 30. November 2015.

Während dieser Zeit wird wieder auf jedem Leasingoffert mittels Bild und Text auf diese Aktion hingewiesen.

Voraussetzung um auch mit Leasing erfolgreich zu sein ist, dass Ihre Kunden auch wissen dass Sie Leasingfinanzierungen sowie Gebrauchtwagenfinanzierungen bei Ihnen nicht nur günstig sondern auch rasch und unkompliziert abwickeln können!

Damit Sie so viele Kunden wie möglich über diese Aktion informieren können und somit generell darauf hinweisen, dass Sie auch im Bereich Leasingfinanzierung als kompetenter Ansprechpartner auftreten, übermittelt Ihnen VB Leasing gerne einen Banner, welchen Sie und Ihre Mitarbeiter/innen 3 Monate lang an Ihre E-Mail Signatur anfügen können! Bei Interesse ein e-mail an: walter.rimpl@vbleasing.at

Tankgutschein-Banner 2015Die Erfahrungswerte der Banners Aktion „100% Anmeldekosten sparen“ im Frühjahr waren wieder sehr positiv, berichtet Prok. Rimpl.

 

Und weiter: Die Kunden waren richtig dankbar zu erfahren, dass er sich auch mit diesem Bedarf an Sie und Ihr Team wenden kann. Als weiteren Vorteil der Aktion nennt er: Nebenbei ersparen Sie sich eine kosten- und zeitintensive Postaussendung, das Nachtelefonieren uvm. um diese Informationen zu transportieren.

Prok. Walter Rimpl wünscht viel Erfolg mit dieser Aktion.

Seine Kontaktdaten finden Sie hier…

Das Internet, der schlafende Werbeumsatzriese der Finanz- und Versicherungsbranche(NL 18a/15)

Gastbeitrag von Philip Pauer, MBA

Betrachtet man die stetige Veränderung des Wirtschaftslebens der letzten 10 Jahre näher, erkennt man, wie enorm es dabei durch das Internet beeinflusst wurde. Das klassische Telefonbuch ist fast verschwunden und die Plakatwerbung am örtlichen Fußballplatz dient nur mehr als Legitimation Werbung gemacht zu haben. Dabei bringt das Internet den Unternehmen Kunden ganz nahe und sogar so nahe, dass sie im übertragenen Sinne in den Hosentaschen ihrer Kunden sitzen. Durch Smartphones, Tablets und Computer erreichen sie durch das Internet sieben Tage die Woche und rund um die Uhr alle Zielgruppen weltweit. Das Internet, der Werbeumsatzriese, ist somit ein unverzichtbarer Partner geworden, um Kunden anzusprechen.

In der Finanz- und Versicherungsbranche schläft dieser Riese jedoch häufig und wird nicht geweckt, da der Umgang mit ihm als zu schwierig erscheint. Die richtigen Werbeaktionen sollten klar strukturiert, durchdacht und rechtlich korrekt sein. Das erschwert das Wecken des Riesen.

Versicherungsmakler, Versicherungsagenten, Vermögensberater, Banken oder Versicherungen – alle bedienen sich ihrer eigenen Gesetze, wie Wettbewerbsrecht, Mediengesetz, Impressumspflichten, E-Commerce, TKG, uvm. Diese Gesetze sollen allerdings nicht abschreckend wirken, sondern Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Maßnahmen darstellen.

Rechtlich konforme Werbung ist wichtig. Das gilt auch im Internet. Im WorldWideWeb muss man nicht weltweit tätig sein, um Werbung richtig zu platzieren. Denn ob regionaler Anbieter oder internationaler Konzern, in einem dichten Wettbewerbsumfeld muss jedes Unternehmen seine eigene Differenzierung vornehmen.

Mittelfristig entstehen durch die Nichtnutzung des Internets erhebliche Nachteile im Umgang mit bestehenden und zukünftigen Kunden. Ein Investment in die eigene Zukunft und die damit verbundene „Time to Profit“ ist gefragt.

Spezialisten bieten in Österreich bereits adäquate kostengünstige werbliche Dienstleistungen an. Der damit verbundene Vorteil liegt klar auf der Hand: „wettbewerbsfähig bleiben, um sich nicht die Fragen stellen zu müssen, wie lange bin ich mit meiner jetzigen Werbung noch am Puls der Zeit.“ meint Dipl. BW Philip Pauer MBA

 

Foto_Philip Pauer MBA FinanzfuchsgruppeDipl. BW Philip Pauer, MBA
Geschäftsführer der Finanzfuchsgruppe GmbH

Projektinitiator von Adfine, einer Marke der Erfolgskinder Marketing GmbH.

Interesse am Thema?
Wer mehr erfahren möchte, wie man seine Geschäftschancen mit dem Internet steigern und dabei alle rechtlichen Vorschriften einhalten kann, sendet ein mail an: info@adfine.at

www.adfine.at /
www.finanzfuchsgruppe.at /
www.erfolgskinder.at

Warum passt ERGO gut für Agenten? (NL16/15)

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Vorstand Lorenzoni, ERGO

IVVA: Nach ein, zwei Jahren Pause, freute es mich, dass es wieder mit einem Interview klappt, dieses Mal gleich mit zwei Ansprechpartnern. Mag. Lorenzoni ist der Vertriebsvorstand und Klaus Kretz ist für Mehrfachagenturen und den Partnervertrieb zuständig. Sie arbeiten mit Agenten. Mit welcher Art von Agenten und mit welchem Vertrieb (Makler, Angestellte) arbeiten Sie noch?

ERGO: Von den Vertriebswegen sind wir breit aufgestellt. Viele Jahre lang war der Bankenbereich unser Hauptvertriebsweg. Das hatte historische Gründe, weil wir mit Volksbank und Bank Austria starke Bank-Partner haben.

In den letzten Jahren begannen wir verstärkt die unabhängigen und Agenturvertriebe als Partner zu gewinnen. Wir haben aufgrund dieser Strategie auch unsere Organisation entsprechend angepasst. An der Umsetzung dieser Strategie haben wir in den letzten 3 Jahren besonders intensiv gearbeitet und wurden bereits mit Erfolgen belohnt.

Wobei ich nicht verhehlen möchte, dass der Anfang dieser Umstellung anfänglich etwas schwierig war, weil die Bedürfnisse von Agenten, Mehrfachagenten (MFA) und Makler andere sind. Jedoch haben wir aus den laufenden Rückmeldungen gelernt.

Wir sind überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind. 2011,12,13 waren Aufbau-Jahre. 2014 das Jahr der finalen Umsetzung. Da wussten wir, was noch zu erledigen ist. Und das setzten wir im Laufe des Jahres um. Ein weiteres Ziel ist, dass wir unsere IT-basierten Lösungen weiter verbessern und userfreundlich gestalten.

Aber wir können resümieren, dass 2014 gut gelaufen ist und wir nun die Bedürfnisse der externen Partner gut erfüllen können.

IVVA: Wie viele Agenten haben Sie aktuell als Partner?

ERGO: Das ist schwer zu beantworten. Am einfachsten ist es bei den Ausschließlichkeitsagenten. Das sind etwa 90-100. Wie viele MFA es sind, ist schon viel schwieriger zu sagen, weil viele Makler auch MFA-Scheine haben.

IVVA: ERGO hat einen vorbildlichen Agenturvertrag (zum Nachlesen: ERGO Agenturvertrag Mehrfachagent  und ERGO – AGENTURVERTRAG Ausschliesslichkeitsagent), auch ohne OGH-Urteil über die Sittenwidrigkeit von Provisionsverzichtsklauseln. Weiterlesen

Triple A für steirische Agentur! (NL 14a/15)

Das Landesgremium der Versicherungsagenten in der Wirtschaftskammer Steiermark informierte uns darüber, dass die Agentur „Styria Süd-Ost“ mit dem Triple A-Prädikat für außergewöhnliche Qualität ausgezeichnet wurde.

Diese Auszeichnung erhalten nur qualitative Leitbetriebe.  Obmann KR Karlheinz Hödl überreichte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Peter Zötsch die Urkunde zur Prämierung.

Versicherungsagentur erhält Triple A_Mai 15

Bild: Das Team der Versicherungsagentur Styria Süd-Ost (Foto beigestellt)

 

Mehr zum prämierten Unternehmen:

Die Versicherungsagentur Styria Süd-Ost wurde  2008 gegründet. Vom Standort Gnas aus arbeiten die drei Generalagenten gemeinsam mit sieben Partneragenturen für Kunden in der gesamten Südoststeiermark.

Im Mai wurde die Agentur für ihr Engagement und ihre wertvolle Arbeit für ihre Kunden prämiert. KR Karlheinz Hödl, Obmann der Steirischen Versicherungsagenturen, überzeugte sich anlässlich eines Besuchs mit seinem Stellvertreter Peter Zötsch persönlich von der Arbeit in der Agentur: „Das Team von Styria Süd-Ost macht eine wirklich starke Arbeit, hat eine perfekte Mischung aus General- und Partneragenten und arbeitet für Kunden aus allen Bereichen und Regionen. Kurz gesagt, Styria Süd-Ost ist ein echter Leitbetrieb unserer Branche.“

Alfred Schwarzl, einer der drei Generalagenten des Unternehmens, übernahm die Urkunde stellvertretend und freute sich: „Seit unserer Gründung vor sieben Jahren wurden wir zu einem beliebten Ansprechpartner für die Menschen unserer Region. Wir setzen dabei auf die Nähe zu den Menschen und zu kundenorientieren Lösungen und leben unseren Grundsatz, ehrliche Beratung und ehrliche Produkte anzubieten.“

Die Triple A-Prämierung bestätigt diesen Grundsatz und die erfolgreiche Ausrichtung des Unternehmens.

Mehr zur Qualitätsgarantie Triple A

„Die Kunden sehen damit, dass Verlässlichkeit, Vertrauen und Nachhaltigkeit bei uns nicht nur Schlagworte sind“, so KR Karlheinz Hödl, Obmann der steirischen Versicherungsagenturen.

Über die Vergabe der Auszeichung entscheidet das Gremium der steirischen Versicherungsagenten in der Wirtschaftskammer Steiermark.

Dabei werden einige Faktoren bewertet:
Wesentlich ist etwa die Größe der Agentur. Die ständige persönliche Erreichbarkeit für Kunden erfordert einen Mindestpersonalstand. Das kann auch durch Partnerschaften mit anderen Agenturen erfüllt werden. Diese Modelle werden in Zukunft häuftiger anzutreffen sein.

Service, Qualität und individuelle Dienstleistungen sind ebenfalls entscheidende Kriterien. Durch diese Auflagen können sich Kunden eine optimale und langfristige Qualität erwarten. Beispiele sind bequemes Service bei Vertragsabschlüssen und Vertragsänderungen, aber vor allem bei der Bearbeitung von Schadensfällen oder als Kfz-Zulassungsstelle.

Prämierte Agenturen sorgen für Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region.

Beurteilt wird auch das Auftreten der Agentur. Ziel muss sein, ein hohes Maß an Seriosität, Vertrauen und Dienstleistungsvermögen zu vermitteln.

Die Summe dieser Maßnahmen festigt das hohe Niveau, auf dem die steirischen Versicherungsagenturen arbeiten, stellt eine Vorbildwirkung für andere Agenturen dar und fördert das positive Image der gesamten Branche.

 

100% Anmeldekosten sparen: Leasing-Aktion von IVVA-Agenturpartner

VB Leasing hilft Ihre Kunden gegen Abwerbeversuche des Autohandels abzusichern

Leasing ist ein ideales Zusatzprodukt für Agenten (JA, wir dürfen auch Leasing vermitteln!): Jeder braucht es und irgendwer verkauft es auch. Warum daher nicht Sie?

Bedenken Sie: Geht der Kunde zum Autohandel, so droht, dass er dort nicht nur Leasing, sondern gleich auch alle Versicherungen abschließt und damit Ihr Kunde bald kein Kunde mehr ist.

Um das zu vermeiden, sollten Sie sich mit dem IVVA Agenturpartner VB Leasing näher beschäftigen. Weiterlesen

Was VB Leasing für Agenten bringt…

Gutes Produkt, risikolose Prämie, Geschenk für Kunden und stärkere Kundenbindung dank Abwehr von Abwerbe-Versuchen!

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Die Leasingbranche steigerte das Neugeschäft im Vorjahr um 13,8 Prozent. Wenn nun die Wirtschaft endlich wieder stärker wächst, so sind das sehr gute Vorzeichen für noch bessere Zahlen dieser Branche. Daher der ideale Zeitpunkt, um unsere Versicherungsagenten auf dieses Produkt aufmerksam zu machen. Denn Agenten dürfen auch Mobilien-Leasing vermitteln. Ein ideales Mitnahmeprodukt, das noch dazu helfen kann, den eigenen Kunden stärker an den Agenten zu binden und Abwerbe-Maßnahmen zu verhindern.

Gründe genug, um den neuen IVVA Agenturpartner, die VB Leasing, Herrn Prokurist Walter Rimpl vorzustellen.

IVVA: Danke für die Einladung in Ihr Haus. Ich würde gerne unser Gespräch mit der Frage beginnen: Warum ist Leasing wichtig für unsere Agenten?

Rimpl: Ich freue mich, dass ich Ihren Agenten das Leasing schmackhaft machen darf. Ganz nach dem Motto: Das Geld liegt auf der Straße oder in den Gebäuden herum. Man kann ganz einfach sagen: Jeder braucht Leasing.

IVVA: Können Sie das ein wenig präzisieren? Was kann man alles leasen? Worauf soll der Agent beim Kunden Ausschau halten, um ihn auf Leasing anzusprechen?

Rimpl: Dazu ein paar Zahlen zur VB Leasing. Wir schließen jährlich etwa 4.500 Verträge mit 75 Mio. Euro Neugeschäft in Wien ab. Wir betreuen Privat-, als auch Firmenkunden. Und wir machen sowohl KFZ-, als auch Mobilien-Leasing.

Egal, was der Agent beim Kunden sieht, alles kann Basis für Leasing sein: PKW, LKW, Bus, Bahn, Flugzeug, Schiff, Wohnwagen, Motorrad, usw. Man kann wirklich sagen: Überall gibt es Bedarf für Mobilien-Leasing. Wir wickeln 130 Anträge pro Tag ab. Von der Micra-Maus bis zum Ferrari und millionenschweren Maschinenpark.

IVVA: Was sind die Gründe, warum ein Kunde sich für Leasing entscheiden sollte?

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