Vorständin Mag.a Eder zu Covid-Folgen, Neuheiten und DSGVO (NL 19b/20)

Mag.a Birgit Eder, Vorsitzende des ARAG-Vorstands; Foto ARAG

Interview mit Mag.a Birgit Eder, Vorstandsvorsitzende der ARAG Versicherung

IVVA: Wie schaut die Vertriebs-Situation aktuell aus? Wie schlägt sich der Corona-bedingte Lock-down bei Ihnen im Unternehmen nieder? Sind Mitarbeiter noch im Home-Office oder kehrt bereits wieder Normalität ein?

Mag.a Eder, ARAG: Selbstverständlich hat Covid-19 auch bei uns den Arbeitsalltag drastisch verändert.

ARAG hat als einzige Vertriebsschiene den ungebundenen Vertrieb. Die Aufrechterhaltung der Kommunikation und unserer Serviceleistungen war für uns daher sehr wichtig. Glücklicherweise ist ARAG technologisch gut aufgestellt. Somit war es uns möglich, die gesamte Belegschaft in kürzester Zeit ins Home-Office zu verlegen und dabei die Erreichbarkeit für unsere Vermittler und Kunden zu 100% aufrecht zu erhalten. Es ist uns sogar gelungen, in dieser Zeit die bereits gute telefonische Erreichbarkeit spürbar zu verbessern.

Die Betreuung unserer Vertriebspartner haben wir neben dem Telefon auch verstärkt mit Videokonferenzen durchgeführt. Auch im Leistungsbereich, wo die physische Anwesenheit normalerweise erforderlich ist – wie etwa bei der Inhouse Mediation – wurde auf Videokonferenz umgestellt. Für uns war es wichtig gerade in dieser unsicheren Zeit die gewohnte Servicequalität auf hohem Niveau zu halten. Das ist uns auch gelungen.

IVVA: Wie war die Situation mit den Kunden, von denen möglicherweise einige überlegt haben, Versicherungen aus Kostengründen und Geldmangel stillzulegen? Gab es da verstärkte Anfragen? Gab es Stornos, Stilllegungen, Zahlungsschwierigkeiten, etc.?

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