Studie: Jede vierte Agentur schließt – kann das stimmen?

Gestern informierte die Zeitschrift FORMAT über eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners mit dem Titel „Multikanalvertrieb in Zeiten der Digitalisierung“. Dabei wurden zwischen Mitte November und Mitte Dezember rund 100 Entscheider im Vertrieb von Banken und Versicherungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, wie man auf der Homepage des Beratungsunternehmens nachlesen kann.

Auch wenn die Zahl der Befragten ziemlich klein scheint, beschäftigt sie sich doch mit einem Trend unserer Zeit: Nämlich der zunehmenden Digitalisierung, die immer mehr Branchen erfasst. Viele von uns haben bereits Miet-Autos online reserviert, den Urlaub im Internet gebucht oder kaufen regelmäßig vom Computer aus ein. Wagemutige machen bereits viele Ihrer Geldgeschäfte via Internet von zu Hause aus. Kurz: Immer mehr Menschen schätzen es, rund um die Uhr von zu Hause aus via Internet Informationen zu suchen und Geschäfte abzuschließen.

Die Studie prognostiziert schwere Zeiten für Banken und Versicherungen bzw. Versicherungsagenturen in den nächsten Jahren. Doch glauben wir das?

Fakt ist, dass es diesen Online-Trend durch die Digitalisierung gibt. Ebenfalls Fakt ist aber, dass es Versicherungsvermittler auch künftig braucht.

Einerseits ist das Versicherungsprodukt nicht „sexy“ und verkauft sich daher nicht wirklich von alleine

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