Solvency 2, IDD – Auswirkungen auf Vermittler? (NL 2/2017)

Vorige Woche brachten wir den ersten Teil des Interviews mit ERGO, wo wir unter anderem über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beratung durch menschliche Berater sprachen. Weiters über die möglichen Konsequenzen des Konzentrationsprozesses am Versicherungsmarktes. Dazu über die Provisionsweiterzahlung und die – vorbildliche – Ausgestaltung der Agenturverträge bei ERGO.
Zum Nachlesen hier klicken: ERGO zur Digitalisierung, Vermittler-Richtlinie und Co (NL 1/2017)

Hier folgt nun der zweite Teil des geführten Interviews, in dem es schwerpunktmäßig darum geht, welche Auswirkungen die Umsetzung der EU-Richtlinien haben wird.

Klaus Kretz, ERGO (Foto Philipp Lipiarski)

IVVA: Unsere Branche wird stark von der EU reguliert. IDD, also die neue Vermittlerrichtlinie und Solvency II sind in aller Munde. Wie geht es ERGO damit? Wie weit sind die Vorbereitungen dazu gediehen?

ERGO: Wir kennen zwar die vorliegende IDD, aber wissen noch nicht, wie Österreich sie umsetzen wird. Natürlich hoffen wir, dass Österreich sie nicht strenger umsetzen möchte, als das Brüssel beschlossen hat. Aber auch wenn man noch nichts Genaues weiß, müssen wir uns intern trotzdem auf die möglichen Szenarien vorbereiten, die durch IDD kommen könnten.

Wir können Ihren Agenten versichern, ERGO ist sehr gut darauf vorbereitet. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Munich Re gehört seit vielen Jahren zum Kreis von Rückversicherern mit hervorragenden Ratings.

Diese Ratings sind bereits heute im Industriebereich ganz wichtig und werden im Privatbereich ebenso wichtig werden.

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