Gothaer möchte Vertrieb mit MFA stärken!

Interview mit Hrn. Ingo Hofmann, Gothaer für IVVA

IVVA: Danke für Ihre Einladung in Ihr Haus. Darf ich Sie bitten, dass Sie unseren Lesern Ihr Haus und Ihre Produkte kurz vorstellen?

Hofmann, Gothaer: Die Gothaer ist seit über 30 Jahren in Österreich tätig. Ich selbst bin seit September des Vorjahres für den österreichischen Markt zuständig und möchte den Vertrieb durch Mehrfachagenten stärken. Gothaer ist ein sehr transparentes Haus. Wir sind davon überzeugt, dass man sich auf lange Sicht nur durch Transparenz und Ehrlichkeit am Markt behaupten kann. Unsere Produkte dienen der Absicherung der Menschen, neben dem Thema Altersvorsorge vor allem mit dem Fokus auf biometrische Risiken.

IVVA: Was genau versteht man unter diesem Begriff?

Hofmann, Gothaer: Unter „biometrischen Risiken“ versteht man alle Risiken, die unmittelbar mit dem Leben und der Gesundheit einer Person zusammenhängen.

Durch schwere Krankheiten wie etwa Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs droht nicht zwingend und sofort Berufsunfähigkeit, sicher aber ein sofortiger Geldbedarf bei gleichzeitigem Geldausfall, da man nicht (mehr), bestensfalls vorübergehend nicht mehr arbeiten kann.

Für solche schweren Schicksalsschläge kann und sollte man vorsorgen. Mit unseren „Schwere-Krankheit-Polizze“, der Perikon, kann man sich für solche Krankheiten finanziell absichern. Dann gibt es Unfall-, Berufsunfähigkeitsversicherung. Vorsorge für Pflegerente, usw.

IVVA: Sie arbeiten mit Agenten. Wie wichtig ist Ihnen dieser Vertriebsweg?

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