Gesellschaftliche Bedeutung von Versicherungsagenten wächst!

Leider auch durch zunehmende Hochwasserschäden oder sonstiger Naturkatastrophen.

Versicherungsagent zu sein, ist eine wichtige und interessante Aufgabe: Das Eigentum, die Gesundheit und Zukunft von Menschen zu sichern oder Schäden wieder gut zu machen. Kann es einen schöneren Beruf geben?

Und die gesellschaftliche Bedeutung wird künftig noch zunehmen. Zeigt sich doch mittlerweile auch in der Statistik, dass die Wetter-Kapriolen zunehmen. Vorige Woche berichtete das Versicherungsjournal davon, dass es in den letzten 30 Jahren durchschnittlich 630 (große) Schäden durch Naturereignisse pro Jahr gegeben hatte. Im Vorjahr hat es laut Statistik von Munich-Re mit 880 Schadensfällen mehr als im langjährigen Durchschnitt gegeben. Die direkten Gesamtschäden (125 Milliarden US-Dollar) und die versicherten Schäden (31 Milliarden Dollar) seien jedoch 2013 unter dem langjährigen Schnitt geblieben. Teuerste Katastrophe weltweit war das Juni-Hochwasser in Mitteleuropa mit Gesamtschäden von 11,7 Milliarden Euro. Wer diese Bilder gesehen hat, versteht sofort wie sinnvoll Versicherungen sind. Wie wichtig – auch für die Gesellschaft – die Tätigkeit von Versicherungsagenten ist.

Auch in der Abwicklung haben unsere Agenten sehr viel Zeit investieren müssen. Man muss sich nur den Umfang der Schäden in Erinnerung rufen, um auch das Leid unserer Kunden ahnen zu können. Keine einfache Aufgabe!

Umso seltsamer empfinden wir, wenn Zeitungsberichte immer wieder davon berichten, dass die Versicherungen nur geringe Leistungen erbracht hätten. Hier würden wir eine umfassende Ursachenforschung als zweckdienlicher erachten. Was war versichert? Welche Höhe? Usw.

Besonders auffällig:

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