CheckLeasing sucht optimales Anbot für Ihre Kunden (NL 8b/19)

Vorige Woche berichtete Geschäftsführer Rimpl über die Chancen, die Leasing für Agenten bietet: Sowohl ein ideales Produkt bereits für den Start der Agenten-Tätigkeit, aber auch regelmäßiger Umsatz, weil jeder Kunde auch Leasing in irgendwelcher Form benötigt. Weiters informierte er darüber, warum man mit Checkleasing zusammenarbeiten sollte und wie einfach das geht. Auch wies er darauf hin, dass Leasing helfen kann, um die eigenen Versicherungskunden gegen die Aktivitäten des Autohandels abzusichern. Und dass man binnen 30 Minuten ein Vergleichsangebot von Checkleasing erhalten kann. Zum Nachlesen des Teil 1 klicken Sie bitte hier…

Doch wie startet man am besten mit dem Leasing-Vertrieb und wie kann Checkleasing dabei helfen? Das ist eine der Fragen im zweiten Teil des Interviews.

GF Walter Rimpl, checkeasing, Foto beigestellt

IVVA: Im vorjährigen Interview habe ich einen interessanten Satz gelesen: Verteidigen Sie Ihre Kunden mit Leasing gegen die Autohändler. Können Sie das nochmals ausführen?

Rimpl: Die große Gefahr ist, der Kunde nicht nur das Leasing beim Autohändler bucht, sondern dem Agenten auch die Versicherungen weggenommen werden.

IVVA: Wie verhindert man das?

Rimpl: Ich höre immer wieder: „Bis ich hinkomme ist es zu spät“! Oder: „Mein Kunde sagte mir nachträglich: Hätte ich nur gewusst, dass Du auch Leasing anbietest, hätte ich das Geschäft viel lieber mit Dir gemacht! Somit kann man hier nur den Rat geben:

Bieten Sie Leasing an und sagen sie das auch ständig ihren Kunden!

Und wenn wir dann bei obigem Autobeispiel dem Agenten eine gute Berechnung rasch zusenden, dann muss man ganz dringend raten: Dranbleiben und nachtelefonieren. Tenor: Ich konnte Dir 1.200 Euro einsparen, wie machen wir nun weiter?

IVVA: Wird das viel zu selten gemacht?

Rimpl: Ich weiß nicht, ob zu selten, aber immer wieder Errechnen wir viele bessere Angebote und der Zuschlag kommt nicht. Vielleicht weil der Kunde gleich ins Autohaus zurücklief und unser Anbot hernahm, um den Autohändler zu einem besseren Anbot zu motivieren. Was der dann plötzlich auch kann. Oder weil der Agent versäumt hatte, nachzufassen.

IVVA: Wie ist es zu erklären, dass der Kunde doch noch beim Autohaus abschließt, obwohl ihm der Agent gerade vorgerechnet hat, dass ihm der Autohändler vorher die volle Marge aufs Auge drücken wollte?

Rimpl: Das macht mich auch ziemlich sprachlos, zumal der Agent ja Haus, Hof und Familie abgesichert hat und sich dann im Schadensfall um die Abwicklung kümmert.

Aber da sind wir wieder bei den Emotionen, die ein Autokauf auslösen kann.

IVVA: Kann es sein, dass dem Agenten das Nachtelefonieren unangenehm oder zu mühsam ist?

Rimpl: Nein, das glaube ich nicht. Denn dann könnte er als Agent nicht erfolgreich sein.

Fakt ist, Jeder hat heute enorm viel zu tun und daher bleibt oft etwas liegen. Aber da muss man sich dann so organisieren, dass man erinnert wird, dass ein Angebot draußen und noch kein Abschluss erfolgt ist. Das kann jedes E-Mail-Programm, das einem daran erinnert, Anbot XY nach zu telefonieren. Das verhilft – auch in stressigen Phasen – zu mehr Abschlüssen und weniger Ärger über verpasste Chancen und verlorene Kilometer. Denn Fakt ist auch: Der Agent hat dem Kunden was Gutes getan und ihm noch bessere Konditionen verschafft, aber trotzdem hat er nichts verdient, weil doch der Autohandel der bessere Verkäufer ist. Oder man kann sich auch angewöhnen, dass man sich täglich ein Zeitfenster, z.B. 30 Minuten am Vormittag zum Nachtelefonieren schafft.

IVVA: Kann man noch was retten, wenn der Kunde doch im Autohaus unterschrieben hat?

Rimpl: Ja natürlich. Der Händler lässt sich zwar alles unterschreiben, aber er benötigt noch ein Go von seiner Leasingbank. Er braucht dazu eine Selbstauskunft,  3 Gehaltszettel, usw. Erst wenn die Bank diese Daten hat, kann sie eine Entscheidung treffen. Somit hat der Agent weiterhin eine faire Chance gegen den Autoverkäufer.

Die Unterschrift beim Autohändler ist nur ein Antrag. So lange der nicht von der Bank angenommen wird, ist kein Vertrag zustande gekommen. Und der Kunde kann das Leasing weiterhin woanders – also auch beim Agenten – platzieren. Daher bitte dranbleiben.

IVVA: Suchen Sie weiterhin Agenten, d.h. wollen Sie Ihre Vertriebsbasis ausbauen?

Rimpl: Ja natürlich. Wir freuen uns über jeden, dem wir bedienen und behilflich sein  können. Interessenten sollen einfach mit mir Kontakt aufnehmen – (+Kontaktdaten von HP). Wir loten dann gemeinsam aus, was wir gemeinsam tun können, ich stelle Material zur Verfügung und schule auch gerne ein, wenn jemand komplett neu ins Leasing einsteigen möchte. Wir unterstützen auch marketingtechnisch, vom Werbeartikel bis zum Poster, bieten Übersicht über Leistungsspektrum, stellen unser Logo – das Leasing Neutralität anzeigt – als Banner für den E-Mail-Versand zur Verfügung, usw.

IVVA: Checkleasing optimiert den Leasingvertrag weil es selbst neutral ist und nicht selbst ein bestimmtes Produkt pushen muss.

Rimpl: So ist es. Und damit kann der Agent im Wettkampf bestehen und hat auch gute Chancen gegen Autohändler. Die kochen auch nur mit Wasser. Und vergessen Sie nicht: Leasing kann jeder brauchen, ist daher ein gutes Zusatz-Einkommen für den Agenten.

IVVA: Unsere Branche hat ja ein zunehmendes Nachwuchs-Problem. Und die Neuen haben das Problem, nicht sofort über alle Produkte Bescheid wissen zu können. Und die tollen Provisionen aus dem Lebensgeschäft gibt es auch nicht mehr so wie früher: Kann ich also meine Agenten-Karriere mit Leasing anfangen?

Rimpl: Das ist eine hervorragende Herangehensweise: Für das Leasing-Geschäft ist bei Kooperation mit Checkleasing nicht wirklich viel Know How nötig und gleichzeitig liefert das Leasing von Anfang an Verdienstmöglichkeiten. Damit kann man am Anfang überleben. Egal, ob der Agent sich dann auf BU oder welche Sparte auch immer spezialisiert: Eines gilt immer: Jeder Kunde hat ein Auto, oder mehrere, Gerätschaften und Maschinen, usw. und kann Leasing brauchen.

In Zahlen bedeutet das: Wenn sie 3 Autos im Wert von EUR 50.000,– im Monat verleasen, dann bringt das 1.500 Euro, damit lassen sich die Fixkosten des Büros schon abdecken.

IVVA: Unsere Agenten möchten nun aktiv Leasing verkaufen, wie fängt man am besten an?

Rimpl: Da muss ich unterscheiden: Kommt der Kunde zu mir oder gehe ich zu ihm?
Wenn er also mich kontaktiert, dann muss er alles zum Thema Leasing auf der Homepage des Agenten finden. Von KFZ-Leasing (PKW, LKW, Moped, usw.), über Mobilien-Leasing, das sind  bewegliche Investitionsgüter. Darunter fallen z.B. die IT-Ausstattung, Telefonanlage, Kassensystem, Kopiergerät, Maschinen, Fertigung, Warenwirtschaftssystem, und vieles mehr.

Die Homepage ist die Auslage des Agenten. Dann folgt das Team. Dieses sollte wissen, dass auch Leasing angeboten wird und das auch mit Leben erfüllen. Gleiches gilt für den Agenten selbst. Er sendet regelmäßig Newsletter-Mailings hinaus. Warum nicht einen Leasing-Schwerpunkt machen?

Oder platzieren Sie den Checkleasing-Banner in Ihre eigene Mail-Fußzeile. Sie senden tausende Mails raus und teilen damit ganz automatisch mit, dass Sie auch Leasing anbieten. So erfahren es auch Ihre Kunden ganz einfach.

IVVA:
Und wie schaut die Strategie für den Fall aus, dass Agent zum Kunden geht?

Rimpl: Auch da gilt, dass man – egal, warum man beim Kunden ist – immer auch an Leasing denken muss. Ein Tipp: Nehmen Sie Leasing ganz gezielt auf die To Do Liste beim jährlichen Jahresgespräch auf. Bei jedem Termin Leasing ansprechen und erfassen, was der Kunde tut, was er alles hat und überlegen, wo Leasing sinnvoll sein könnte.

Ich sage immer: Leasing muss in den Kopf hinein. Beim Kunden ebenso, wie beim Agenten.

Ein Beispiel: Wenn mir der Kunde sagt, rechne mir bitte eine Kasko aus, dann muss ich dieses Signal verstehen und sofort nachfragen: Wie finanzierst du das Auto? Weißt Du, dass wir auch günstiges Leasing anbieten können, damit Du nicht bei einem anderen teuer kaufst?

Ich kenne niemanden, der sagt, ich will gar nicht wissen, dass ich woanders teuer kaufe und bei Dir günstiger…

Zusätzlich bieten wir Aktionen an, die den Absatz beim Kunden erleichtern können, wie etwa Tankgutscheine, Vignetten, Ladebons, etc. Diese kleinen Geschenke, die Ihren Kunden zukommen, bieten wiederum einen Anlass, um einen Newsletter mit dieser Information an die Kunden zu versenden und damit wieder auf die Leasing-Möglichkeit bei Ihnen aufmerksam machen.

IVVA: Wie sieht das Marktumfeld aus? Die Wirtschaft soll sich nach einer Boom-Phase abschwächen. Hat das auf das Leasing Einfluss?

Rimpl: Leasing ist seit vielen Jahren kontinuierlich gewachsen und hat in den letzten Jahren eine richtige Boom-Zeit erlebt. Ja, die Wirtschaft soll sich etwas abkühlen. Aber das wird das Leasing nicht wirklich behindern. Die EZB bleibt bei der Nullzinspolitik. Das erleichtert die Finanzierung, weil dadurch die Nachfrage enorm steigt. Wer keine Zinsen am Konto erhält, der investiert. Dazu kommt: Wir wollen immer mobil sein. Und das Leasing beim Auto dreht sich alle 4 Jahre. Egal, wie gut oder schlecht es der Wirtschaft geht.

Daher haben wir auch weiterhin beste Rahmenbedingungen für das Leasing. Und damit hervorragende Verdienstchancen für Agenten durch dieses Zusatzprodukt. Außerdem eine gute Möglichkeit für Kundenbindung, weil der Agent dem Kunden eine Fehlentscheidung erspart, wenn dieser das Anbot nachrechnen, vergleichen lässt.

IVVA: Möchten Sie am Ende des Interviews nochmals die Vorteile von (Check-)Leasing für den Agenten zusammenfassen?

Rimpl: Gerne.

  • Leasing ist ein ideales Zusatzprodukt für Agenten:
    Jeder braucht es und irgendwer verkauft es auch. Warum daher nicht Sie?
  • Erobern Sie sich ein neues Produkt, schaffen Sie sich Zusatzeinkommen!
    Und bieten damit den Kunden eine umfangreichere Betreuung.
  • Schützen Sie mit KFZ-Leasing Ihren Versicherungskunden:
    Sonst droht der Autohandel Ihnen nicht nur Leasing, sondern gleich auch alle Versicherungen abzuknöpfen, womit Ihr Kunde bald kein Kunde mehr ist.
  • Checkleasing ist neutral: Wir arbeiten nicht nur mit einer Bank:
    Wir arbeiten aktuell mit zahlreichen Leasing-Anbietern zusammen, vergleichen den Markt und suchen das optimale Anbot für Ihren Kunden.
  • Wir verknüpfen Online-Vorteile mit persönlicher Betreuung:
    Kontaktieren Sie uns online oder telefonisch, bei uns landen Sie nicht in einer endlosen Warteschlange.
  • Leasing für Firmenkunden und Privatkunden möglich.
    Bei einigen Anbietern werden Privatkunden gar nicht mehr betreut. Bei uns schon.
  • Sämtliche Vertragsvarianten können verglichen werden:
    Mit/ ohne Anzahlung, variable oder fixe Verzinsung, Mietkauf als alternative Finanzierungslösung, Operating Leasing (wird beim E-Autokauf ein Thema) bis hin zum Import des neuen KFZ. All das bieten wir an.
  • Keine Zorres „dank Agenturvertrag“:
    Einfache Provisionsvereinbarung sichert Provision direkt und zu 100 % von der jeweiligen Leasingbank.
  • Absolute Topkonditionen auch bei Eigenbedarf!
  • Gutes Produkt, geringer Aufwand, einfache Provision, sichert Kunden ab und stellt ihn zufrieden.
  • STARTEN SIE 2019 mit dem Leasing-Geschäft. Rufen Sie uns an, kommen Sie auf unsere Homepage, machen Sie einen ersten Newsletter (wir helfen Ihnen dabei).
    Nehmen Sie bitte Kontakt auf:checkleasing e.U.
    GF Walter Rimpl
    Heiligenstädter Lände 11A, 1190 Wien
    Telefon: +43 1 367 19 75, Fax DW 89
    Mobil:     +43 664 120 94 90
    Web: http://www.checkleasing.at

Danke für das umfangreiche Gespräch.

 

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