IDD: Kennen Sie Ihre Pflichten aus den delegierten Verordnungen? (NL 3/19)

Wie erhalten Sie Informationen zum Zielmarkt vom Versicherer? Eine der „echten“ Gefahren der IDD!

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger

Sie haben einen Agenturvertrag unterschrieben, wo in etwa drinnen steht, dass der Versicherer einen Zielmarkt definiert und diese Infos irgendwo auf seiner Homepage stehen. Und Sie dürfen nur zu diesen Bedingungen das Produkt vermitteln. Doch wer hat diese Verpflichtung festgelegt? Was hat das mit den delegierten Verordnungen der EU Kommission zu tun? Und was wird da genau verlangt? Wie sieht die Praxis künftig aus? Wie erfahren Sie, wenn sich der Zielmarkt geändert hat? Grund genug, bei Mag. Stephan Novotny nachzufragen. Weiterlesen

ERGO setzt verstärkt auf Agenten-Vertrieb (NL 3b/19)

Mag. Christian Noisternig, Vorstand ERGO Versicherung

IVVA: Ich freue mich, dass wir schon traditionell knapp vor Jahresende unser jährliches Interview führen. Ein idealer Zeitpunkt für einen Jahresrück- und -ausblick. Darf ich Sie zum Beginn bitten, sich unseren Lesern kurz vorzustellen?

Noisternig, ERGO: Gerne. Ich bin seit 1. April 2018 neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing bei ERGO. Das ist insofern eine bedeutsame Änderung, als vorher diese Aufgaben auf drei Vorstandsressorts aufgeteilt waren. Nun jedoch sind diese Agenden in einem Vorstandsressort gebündelt.

Zu meinem Werdegang: Ich bin gelernter Jurist, habe aber nach dem Gerichtsjahr den Beruf nicht aktiv ausgeübt, sondern bin bei der Creditanstalt eingestiegen und war dann 20 Jahre im UniCredit Bank Austria-Konzern tätig, zuletzt als Bereichsvorstand für das Privatkundengeschäft Österreich. Und in dieser Funktion war ich auch seit 2012 Aufsichtsratsmitglied der ERGO. Daher war der Schritt zu ERGO für mich ganz logisch.

IVVA: Gehe ich Recht in der Annahme, dass die vorherige Aufteilung der Vertriebs- und Marketing-Agenden historisch so gewachsen war?

Noisternig, ERGO: Das stimmt.

Wir haben den Vertrieb neu aufgestellt, um einerseits unsere Marktposition weiter auszubauen, andererseits unsere Vertriebswege zukünftig noch stärker zu diversifizieren, wie man das im „Marketing-Deutsch“ so schön sagt. Durch die Bündelung aller Kräfte in einem Vorstandsbereich werden wir unsere Vertriebspartner noch besser unterstützen. Beispielsweise werden die Vertriebspartner künftig durch fünf Bereichsleiter – statt bisher durch drei – betreut. Es gibt nun einen Bereichsleiter für den Volksbanken-Vertrieb (Sascha Bock), einen Bereichsleiter (Patrick Ortner) für Mehrfachagenten und Makler, Norbert Pompl betreut unverändert die Bank Austria, den eigenen Außendienst führt Christian Koos und alle Direktvertriebsagenden sind bei Hanns-Ulrich Brockhaus gebündelt.

IVVA: Sie legen also nun deutlich mehr Fokus auf den Vertrieb und möchten besonders den selbstständigen Vertrieb weiter ausbauen. Richtig? Weiterlesen

Auswirkungen der IDD auf die Praxis? (NL 2/19)

Was ist neu? Wo liegen die Gefahren?

Lange war nur das Provisions-Thema in aller Munde und die Nation fürchtete sich davor.

Tatsächlich liegen die wirklichen Veränderungen und neuen Gefahren ganz wo anders. Nämlich bei POG, Zielmarkt, Dokumentation, Aufbewahrungsfristen (die womöglich mit der DSGVO kollidieren und damit das Problem des Nicht-Freibeweisen-Könnens bei behaupteter Fehlberatung einhergehen). Das Provisionsthema kommt eigentlich nur noch dann wieder ernsthaft ins Spiel, wenn die Behörde von Amtswegen die Statusklarheit umsetzt.

Mit all diesen Themen werden wir uns in den nächsten Monaten intensiv beschäftigen müssen. Unten anbei finden Sie erste Informationen und Überlegungen zwecks „Problembewusstsein-Schaffens“.

Wie sieht es nun rechtlich aus? Weiterlesen

Mag. Novotny zur IDD Statusklarheit (NL 2b/19)

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger

Ein neuer Begriff schwirrt durch die Branche. Statusklarheit. Was das bedeutet, bis wann man sich entscheiden muss, welche Konsequenzen eine behördliche Umstufung auf Provision, Dokumentation, DSGVO, etc. hat, dazu haben wir Mag. Stephan Novotny um eine erste Einschätzung gebeten.

Hier sein Kommentar:

In Umsetzung des Art 2 Abs. 1 Z 3 IDD, der lautet wie folgt:

3. „Versicherungsvermittler“ jede natürliche oder juristische Person, die kein Versicherungs- oder Rückversicherungsunternehmen oder ihre Angestellten und kein Versicherungsvermittler in Nebentätigkeit ist und die die Versicherungsvertriebstätigkeit gegen Vergütung aufnimmt oder ausübt;

sieht § 137 Abs.2 und Abs. 2a GewO nunmehr vor wie folgt: Weiterlesen

Wer braucht Datenschutzbeauftragten? Aufgaben? (NL 11b/18)

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger

Bisher war in die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nicht nötig. Doch ab dem 25.5.2018 müssen Unternehmen auch in Österreich zu prüfen, ob ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen ist.

Unternehmen müssen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn

• die Kerntätigkeit in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen besteht, die aufgrund ihrer Art, ihres Umfanges und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen.
Beispiele: Banken, Versicherungen, Kreditauskunfteien und Berufsdetektive.

• die Kerntätigkeit des Unternehmens in der umfangreichen Verarbeitung sensibler Daten oder von Daten über strafrechtliche Verurteilungen oder Straftaten besteht (z.B. Krankenanstalten).

Bei der genauen Auslegung dieser Definition wird wieder auf die „Art. 29-Gruppe“ verwiesen, über die wir bereits im Beitrag „Verfahrensverzeichnis, das wichtigste Dokument der DSGVO“ berichtet haben. Zum Nachlesen hier klicken…

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Merkur: Aktueller Stand zu den Agenturverträgen (NL 6/18)

Merkur hat im November 2017 Vermittlerverträge mit 31.12.2017 gekündigt. Dabei wurden die im § 21 HVertrG zwingend geregelten Kündigungsfristen – für Versicherungsagenten – nicht eingehalten. Das bewirkt, dass diese Kündigungen unwirksam sind.

Wird aber vom Agenten die Kündigung akzeptiert und der neue Vertrag nicht angenommen, so ist umgehend ein Ausgleichsanspruch (§24 HVertrG) einzufordern.

Mit der Annahme des neuen Vertrages – wurde uns berichtet – wird nicht nur eine geringere Abschlussprovision sondern auch die Folgeprovision für die Krankenversicherung verloren gehen.

Wir können uns vorstellen, dass nun so mancher Vermittler daran denkt, den Kundenstock an ein anderes Haus zu vermitteln.

Leider konnten wir nicht eruieren, welche Beweggründe das Haus MERKUR veranlasst hat, solch eine Umgestaltung der Verträge für ihren selbständigen Vertrieb zu veranlassen. Aus unserer Sicht, ein partnerschaftliches Fehlverhalten!

Der vorliegende Sachverhalt lässt erwarten, dass die gesetzliche Interessenvertretung die Betroffenen unterstützt. Hat sie doch die finanzielle Möglichkeit, eine fachkundige Rechtshilfe für ihre Mitglieder einzusetzen, um somit Schaden für den Einzelnen abzuwenden.

Wie sehen Sie die aktuelle Situation? Haben Sie die vorgelegten Verträge unterzeichnet? Hatten Sie Kontakt mit Merkur und war man dort bereit die Bedingungen abzuändern? Was werden Sie nun tun? Was erwarten Sie sich von Kammer und Gesetzgeber?

Nutzen Sie die Kommentar-Möglichkeit unterhalb des Beitrags oder senden Sie uns ein E-mail an redaktion@ivva.at.

Das IVVA Team

Barazon hinterfragt die Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Institutionen haben haben uns die Datenschutzgrundverordnung gebracht. Damit wurde uns eine unglaubliche Arbeit („gigantische Bürokratie“) aufgebürdet, vor der rund 100 Tage vor dem Scharfschalten des Gesetzes, nach wie Viele kapituliert oder zumindest noch nicht begonnen haben. Doch löst die EU damit irgendein Problem, das Jeden von uns seit Jahren quält? Etwa die Spam-Flut? Kriminalität im Netz? Gläserner Mensch? Daten löschen bei sozialen Netzen?
Nein.

Dafür entsteht eine gigantische Bürokratie mit existenzbedrohenden Strafen!

Wirtschaftsjournalist Barazon hinterfragt dieses EU-Gesetz und seine Sinnhaftigkeit:

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Dr. Loisel zu IDD, zur Bewertung der Versicherer und Zukunft der Vermittler (NL 24b/16)

Vorige Woche sprach Dr. Loisel im ersten Teil seines Interviews über die ab 1.1. durchgeführte Organisationsreform, über modernes Schadenstracking und plädierte dafür den Online-Trend nicht als Bedrohung zu sehen (und brachte ein praktisches Beispiel, wie auch Agenten davon profitieren können: Immerhin vermittelt das VAV-Online-Portal jährlich rund 50.000 potentielle Kunden an die VAV-Vertriebspartner). Zum Nachlesen klicken Sie bitte hier…

Hier folgt nun der zweite Teil des Interviews:

Vorstand Dr. Loisel, VAV, Foto: Sven Rabe

Vorstand Dr. Loisel, VAV, Foto: Sven Rabe

IVVA: Ist das Internet ein Altersthema? Also sind jüngere Vermittler fitter als Ältere?

Dr. Loisel, VAV: Nein, das kann man nicht verallgemeinern. Richtig ist, dass sich mehr jüngere Menschen mit den neuen Möglichkeiten beschäftigen, weil sie damit aufgewachsen sind. Aber ob man das Internet für sein Geschäft nutzt oder eher als Gefahr sieht, das hängt viel stärker von der jeweiligen persönlichen Einstellung ab. Sehe ich das defensiv oder positiv? Auch junge Menschen können sich defensiv verhalten.

Der durchschnittliche Online-Kunde, ist übrigens Anfang Vierzig.

IVVA: Sie sind also überzeugt, dass die Computer die Vermittler auch künftig nicht ersetzen werden. Eine andere scheinbare Bedrohung für die klassische Versicherungsbranche sind Fintechs  – so bezeichnet man diese „Online-Versicherer“ in diversen Fachkreisen –, die in den Markt drängen. Wie beurteilen Sie diesen Aspekt des Online-Trends?

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Wie löst Helvetia das Nachwuchs-Problem? (NL 17B/16)

Interview Helvetia; Bernd Allmer, Leiter HR und Services

IVVA: Bei meinem letzten Gespräch in Ihrem Haus, konkret mit Vorstand Panhauser, hörte ich u.a. Helvetia komme sehr gut mit der Fusion voran. Die Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl, was bei Fusionen eher selten der Fall ist. Das Unternehmen sei auch am Markt weiterhin sehr erfolgreich. Sowohl bei den Kunden, als auch bei den Agenten geht es stark bergauf. Und auch vom Nachwuchs-Problem scheint Ihr Haus nicht betroffen zu sein. (Zum Nachlesen des Interviews hier klicken…)

Das macht natürlich neugierig. Noch dazu, wo kürzlich das Markforschungsinstitut erhob, dass das Vertrauen in Versicherungsvermittler um 3 Prozent auf 40 % gesunken sei, womit unsere Branche auf den drittletzten Platz zu liegen kommt (gerade noch vor Werbefachleuten und Politikern). Gleichzeitig zeigt eine andere aktuelle Umfrage, dass Helvetia zum beliebtesten Arbeitgeber der heimischen Finanzbrache gewählt wurde.

Daher frage ich Sie Herr Bernd Allmer, als Leiter der Personalabteilung: Was machen Sie anders, als die gesamte Branche, dass für Sie Image, Nachwuchs und Nachfolge keine Probleme darstellen? Denn seit Jahren liest man, dass die Branche tausende Leute sucht und nicht findet.

Allmer, Helvetia: Ich freue mich über Ihren Besuch und möchte mich zunächst Ihren Lesern vorstellen: Mein Einstieg in die Branche erfolgte vor 17,5 Jahren bei der Volksfürsorge Jupiter, die dann in der Wüstenrot aufgegangen ist. Ich war dort als Personalentwickler tätig und für Schulungen zuständig. Eine Zeit lang war ich auch als BÖV-Prüfer tätig. Vor meinem Wechsel zur Helvetia legte ich einen Zwischenschritt zu einem Industrieunternehmen ein, wo ich für „HR und Change Management“ zuständig war, was eine hervorragende Basis für meine jetzige Tätigkeit darstellt.

IVVA: HR steht für Human Resources, also Personalleitung, etc. Was genau versteht man unter „Change Management“?

Allmer, Helvetia: Unter „Change Management“ versteht man das Anpassen der Strukturen, Abläufe und Strategien im Unternehmen auf geänderte Rahmenbedingungen. Der Unternehmenserfolg hängt ganz entscheidend davon ab, wie sensibel die Mitarbeiter auf solche – oft nötigen – Veränderungen vorbereitet werden. Da haben wir im Zuge der Fusion Helvetia-Basler offensichtlich einiges richtig gemacht.

IVVA: Wie geht man dabei vor?

Allmer, Helvetia: Man muss die Mitarbeiter abholen und auf die Reise mitnehmen. Sie informieren und motivieren. Dazu muss ich mir überlegen: Was muss das Unternehmen bieten? Was brauchen die Mitarbeiter in der jeweiligen Phase, um sich persönlich entwickeln zu können? Aber auch, wie muss ich die Organisation weiter entwickeln, um die Unternehmensziele erreichen zu können. Dazu muss ich aber diese Ziele, aber auch die individuellen Ziele des einzelnen Mitarbeiters kennen.

IVVA: Klingt schön und wie aus dem Lehrbuch, könnten Sie mir ein praktisches Beispiel bringen, wie sich die gute Behandlung der Mitarbeiter am Markt niederschlägt?

Allmer, Helvetia: Gerne: Ich bin für Personal und Services zuständig. Als Unternehmen versuchen Sie sich am Markt von den anderen abzuheben. Also ein besseres Produkt zu haben oder etwa die Servicequalität zu heben. Beides wird von den Kunden bemerkt und geschätzt.

Aber: Servicequalität können Sie nur dann verbessern, wenn Sie im Inneren einen guten Kontakt zu den Mitarbeitern haben, diese gut behandeln, d.h. auf deren Bedürfnisse eingehen.

Mein Ziel ist, dass die Mitarbeiter sagen, ich haben einen tollen Arbeitsplatz, ich fühle mich wohl, werde wertgeschätzt, man agiert mit mir auf Augenhöhe. Ich als Personalist bin überzeugt, dass dann meine Mitarbeiter mit gleicher Wertschätzung und gleichem Respekt unsere Kunden behandeln werden.

IVVA: Lässt sich so etwas messen, also „beweisen“?

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Neue Versicherungsvermittler-Richtlinie (NL 31/15)

Am 24.11. wurde vom EU-Parlament die neue Versicherungsvermittler-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie entstand im Trilog-Prozess zwischen EU-Parlament, EU-Rat und EU-Kommission. Sie hieß zunächst IMD-2 (insurance mediation directive) und nun IDD (insurance distribution directive). 10 Jahre nach der IMD 1 (diese trat am 15.2.2005 at sie in Österreich in Kraft) kommt nun also die Neu-Regelung der Versicherungsvermittlung, die einige wesentlichen Änderungen mit sich bringen wird.

Noch ist sie nicht fix, denn aus formalen Gründen muss sie noch vom EU-Rat verabschiedet werden. Erst dann – mit der Veröffentlichung im EU-Gesetzblatt – gilt sie als finalisiert. Danach müssen die EU-Mitgliedsstaaten die Richtlinie binnen 24 Monaten in nationales Recht umsetzen.

Unten anbei finden Sie die verabschiedete Richtlinie und eine erste Einschätzung, was neu kommen wird.
Wir haben die Richtinie für Sie etwas lesbarer gemacht. Ein Inhaltsverzeichnis erstellt (damit Sie die wesentlichen Paragraphen leichter finden) und die 159 Seiten aufgeteilt. Nämlich in den Richtlinien-Text und die „erwägenden Gründe“, die erklären sollen, warum bestimmte Regelungen geschaffen wurden.

Solange Österreich die IDD noch nicht in nationales Recht umgesetzt hat, kann nicht definitiv gesagt werden, was im Detail kommen wird. Denn die Richtlinie gibt eine Minmal-Lösung vor und lässt die Möglichkeit offen, dass die einzelnen Länder manches schärfer regeln. Also etwa die Offenlegungspflichten, etc.

Solange Österreich die IDD noch nicht in nationales Recht umgesetzt hat, kann nicht definitiv gesagt werden, was im Detail kommen wird. Denn die Richtlinie gibt eine Minmal-Lösung vor und lässt die Möglichkeit offen, dass die einzelnen Länder manches schärfer regeln. Also etwa die Offenlegungspflichten, etc. .

Administrativ wird doch einiges an Belastung auf den Vermittler zukommen. Hier wird auch das Verhandlungsergebnis mit dem zuständigen Ministerium und allen Versicherungsvertreibern beachtenswert sein.

Jedenfalls wird der IVVA die Umsetzung sehr aufmerksam beobachten um Fehlentwicklungen umgehend aufzeigen zu können. Werden sich doch die jeweiligen Berufsvertreter um die vorteilhafte Umsetzung für ihre Berufsstände bemühen.

Hier kommen Sie zu einem Gastkommentar für eine erste Bewertung…….

PS: Unsere Mitglieder finden den Text der Richtlinie im Ordner Recht für Agenten! Dazu hier klicken…