„Reicht Ihre staatliche Absicherung noch aus?“

„Reicht Ihre staatliche Absicherung noch aus?“

Themen:

·          Grundsätze der Sozialversicherung, AKTUELLE ENTWICKLUNGEN

·          Gesetzliche Unfallversicherung

·          Gesetzliche Pensionsversicherung

·          Gesetzliche Erwerbs- und Berufsunfähigkeit

·          NEU: Erweiterung Pflegegeld

·          Schließen der Sozialversicherungslücke durch private Vorsorgeprodukte

·          Berechnung der Pensions- /BU -Lücke mit dem NVÖ Tarifrechner

·          Produktlösungen, Argumente/Vorteile/Leistungen

·          Erstellen persönlicher Vorsorgebilanzen für Kunden

Seminarziele/Nutzen:

·          Kompetentes Auftreten im Kundengespräch durch fundiertes Wissen

·          Kunden-Vorteile/Nutzen aufzeigen

·          Argumentation aus Lücke der Sozialversicherung heraus

·          Kundenbindung durch kompetente Beratung

·          Bedarfsorientierte Angebotslegung

·          Einsatz von abschlussorientierten Verkaufshilfen

Sie erhalten: Schulungsunterlagen, Mittags- und Pausenverpflegung

Termin: Donnerstag, 18. April, 09.30 – 16.30 Uhr,  VVKK, Wiener Str. 5a, 3500 Krems

Trainer:

·         Mag. Michael Prantner, Sozialversicherungsjurist und Sozialversicherungsexperte

·         Mag. Peter Rosenbichler, NÜRNBERGER Versicherung Akademie

·         Michael Waldhart, NÜRNBERGER Versicherung Vertriebsleiter

Gebühr: € 100,– inkl. MWSt

Zielgruppe: Vermögensberater, Versicherungsmakler, Versicherungsagenten und deren Mitarbeiter

Anmeldungen: E-Mail: sabine.scheuermann@nuernberger.at

Expertentag: Pflege und Berufsunfähigkeit

Expertentag: Pflege und Berufsunfähigkeit

Staatliche Vorsorge-Lücke & private Vorsorge

Themen:
Staatliche Vorsorge bei Pflege und Berufs-/Erwerbsunfähigkeit

• Invalidität, Berufs-/Erwerbsunfähigkeit – Verweisung in der Sozialversicherung

• Höhe möglicher Berufsunfähigkeits-/Erwerbsunfähigkeitspensionen

• Staatliches Pflegegeld und Pflegestufen

• Pflegekosten, Kostenregress

private Vorsorge

• BU – Vorsorge: Leistungsabwicklung bei Berufsunfähigkeit, Highlights Plan B,

• Pflegerentenversicherung: Worauf ist zu achten?

• maßgeschneiderte Lösungskonzepte für alle

Praxis

• maßgeschneiderte Lösungen am Tarifrechner mit 2-fach oder 3-fach-Vorsorge

• Hilfsmittel: Apps, Pflegescheibe/BU – Lückenscheibe

Seminarziele/Nutzen:

• enorme Verkaufschancen erkennen (nur 1% der österr. Bevölkerung ist pflegeversichert)

• ganzheitliches Vorsorge- und  Sicherheitskonzept für Pflegekosten und BU – Absicherung

• Umfassende Kenntnisse über Leistungen und Lücke der staatlichen Vorsorge

• Kompetenz in den Bereichen BU und Pflege

• Berechnen und Erkennen der Prämien beeinflussenden Faktoren

• Gefühl für Möglichkeiten und Prämie sowie Nutzen entwickeln

• Eignung Pflegevorsorge für Zielgruppe 50 Plus erkennen

Termine:
Wels: Dienstag, 9. April 2013, 09.00 – 17.30 Uhr

Leogang:Mittwoch, 10. April 2013, 09.30 – 17.45 Uhr

Klagenfurt:Donnerstag, 11. April 2013, 09.00 – 17.30 Uhr

Zielgruppe:Vermögensberater, Versicherungsmakler, Versicherungsagenten und deren Mitarbeiter

 

Alle Details und Anmeldung:E-Mail: sabine.scheuermann@nuernberger.at

Expertentag: Pflege und Berufsunfähigkeit

Themen: 

Staatliche Vorsorge bei Pflege und Berufs-/Erwerbsunfähigkeit

  • Invalidität, Berufs-/Erwerbsunfähigkeit – Verweisung in der Sozialversicherung
  • Höhe möglicher Berufsunfähigkeits-/Erwerbsunfähigkeitspensionen
  • staatliches Pflegegeld und Pflegestufe
  • Pflegekosten, Kostenregress

private Vorsorge:

  • BU – Vorsorge: Highlights Plan B, Verbesserungen 2012
  • Pflegerentenversicherung
  • Worauf ist zu achten

Praxis:

  • maßgeschneiderte Lösungen am Tarifrechner
  • Hilfsmittel: Apps, Pflegescheibe/BU – Lückenscheibe

Seminarziele/Nutzen:

  • enorme Verkaufschancen erkennen (nur 1% der österr. Bevölkerung ist pflegeversichert)
  • ganzheitliches Vorsorge- und  Sicherheitskonzept für Pflegekosten und BU – Absicherung
  • Umfassende Kenntnisse über Leistungen und Lücke der staatlichen Vorsorge
  • Kompetenz in den Bereichen BU und Pflege
  • Berechnen und Erkennen der prämienbeeinflussenden Faktoren, Gefühl für Möglichkeiten und Preis entwickeln
  • Eignung für Zielgruppe 50 Plus erkennen

 

Termine: 

Wien: Dienstag, 11. September 12, 9.30-17.30 Uhr, AIRO Tower Hotel, Kurbadstraße 8, Wien

Salzburg: Dienstag, 18. September 12, 09.30 – 17.30 Uhr, Gasthof-Hotel Grünauerhof, Grünauerstraße 90, 5071 Wals bei Salzburg

Graz: Montag, 24. September 2012, 09.30 – 17.30 Uhr, Hotel Paradies, StraßgangerStraße 380b, 8054 Graz

 

Trainer:

Mag. Michael Prantner, Sozialversicherungsjurist

Dr. Barbara Neumayr, Produktmanagerin

Mag. Peter Rosenbichler, NVÖ Akademie

 

Anmeldungen & Rückfragen: E-Mail: sabine.scheuermann@nuernberger.at

Tel.: 01/524 10 30 – 0 / Fax: 01/524 10 30 – 255

Das Archiv

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Toll Ein.e Andere.r Macht´s ?

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Worum es überhaupt geht …

 

Die Definition gemäß diverser Lexika meint zusammengefasst dazu:

„Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb des Sports und der Personalwirtschaft die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen.“

 

Die Definition nach dem Volksmund lautet:

T.E.A.M. = Toll – Ein/e-Andere/r-Macht´s

 

 

Was bedeutet das ?

 

Die Team-Unterschiede zwischen Mannschaftssport und Linienorganisationen.

 

Die Team-Gegebenheiten im Mannschaftsport:

1.Es gibt ein greifbares mit persönlicher Betroffenheit verbundenes, gemeinsames Ziel: Gewinnen.
2.Es gibt eine festgelegte Anzahl an Teammitgliedern mit klar definierten, einander ergänzende, gleichwertige Funktionen: Torwart, Verteidiger, Mittelfeldspieler, Stürmer.
3.Es gibt einen Primus-inter-pares“: Kapitän.
4.Es gibt einen eindeutig definierten Zeitraum: 60 Minuten Spieldauer.
5.Es gibt festgemachte, allen bekannte Spielregeln: Regelwerk.
6.Es gibt eine neutrale dritte Instanz, die Anlass bezogen eingreift: Schiedsrichter.

Die Punkte 1-6 sind wesentliche Erfolgsfaktoren für Teams. Siehe Fußball, Eishockey, Handball, Basketball.

 

Die Team-Gegebenheiten in der Linienorganisation:

Es gibt zwar durchaus einige Ähnlichkeiten zum Mannschaftssport, aber das komplette Umfeld ist im realen Leben teamfeindlich aufgestellt.

1. Arbeitszeitmodelle: Sind auf das Individuum abgestellt.

2. Entlohnungsmodelle: Sind (nahezu ausschließlich) auf das Individuum abgestellt.

3. Karrierepläne: Sind auf das Individuum abgestellt.

4. Hierarchien: Sind auf das Individuum abgestellt.

5. Spielregeln: Sind auf das Individuum abgestellt.

6. Soziales Prestige (in betrieblichem und privatem Umfeld): Sind auf das Individuum abgestellt.

Die Punkte 1-6 sind wesentliche Scheiterungsfaktoren für Teams.

Aus welchem persönlichen Grund sollten sich die Mitglieder eines Teams bei einer Linienorganisation als bzw. im „Team“ engagieren? In der Regel wird aus Sicht des Individuums kein wie immer gearteter persönlicher Nutzen generiert: Keine freiere Arbeitszeiteinteilung, kein spürbar höheres Entgelt, keineswegs höherer persönlich „Ruhm“ oder Prestige …

Schnell sind die Grenzen von Teams und deren Entwicklung in einem organisatorischen und gesellschaftlichen Umfeld, das in weiten Teilen auf das Individuum abgestellt ist, erreicht.

 

 

Wo und wie es funktionieren kann …

Der realistische Weg, um durch Teamdynamik Dinge wie Organisationveränderungen, Reduktion bzw. Überwindung von Veränderungsresistenzen etc auf den Weg zu bringen, ist die Arbeitsform „Projektmanagement“ – der Schlüssel zum Team- Erfolg.

 

Dazu braucht es…

  • Definierte Ziele und Aufgaben z.B.: Entwicklung und Realisation bis zum Roll-out einer neuen Vertriebsunterstützungs-web-Plattform
  • Arbeit in gemischten Teams, deren Mitglieder aus unterschiedlichen Abteilungen kommen, in keiner hierarchischen Abhängigkeit untereinander stehen und in dieser Funktion außerhalb der Linienorganisation agieren
  • Klare Aufgabenzuordnungen und Spielregel …

Kommt Ihnen das bereits bekannt vor?

 

Siehe die Punkte 1-6 beim Mannschaftssport.

 

Linie versus oder MIT (Projekt-) Teams …

Daß wir uns nicht falsch verstehen:

Die primäre Kernaufgabe einer Linienorganisation ist es, dauerhaft das Tagesgeschäft des Unternehmens effizient abzuwickeln.
Die primäre Kernaufgabe einer Projekt-(Team)-Organisation ist es, temporär befristet ein bestimmtes (neues) Vorhaben zu Erreichen.
Unterschiedliche Aufgaben => unterschiedliche Organisationsformen.
Also kein Widerspruch… solange die unterschiedliche Aufgabenstellung nicht vergessen wir.

 

Auf den kurzen Nenner gebracht:

Es macht keinen Sinn eine Teamorganisation und Teamentwicklung als dauerhafte Organisationsform auf den Weg zu bringen, solange die rechtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Umwelt dem entgegenstehen:

 

Sparen Sie sich Ihr Geld!

 

Es macht aber sehr viel Sinn, Projektteams mit klarem Ziel, klarer Zeitlinie und klarer Aufgabe als Mittel zum Erfolg einzusetzen:

Dafür sollten Sie Ihr Geld in die Hand nehmen!

 

Übrigens GELD…

Schon für wenig Geld, können Sie sich vieles an Fertigkeiten für Ihr Tagesgeschäft aneignen.

 

Genaueres dazu finden Sie unter:

 

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» Bitte hier oder auf das Campus-Logo klicken.

 

Autor: Christian Rieger 10/2010

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Sagt mal: „Wieso denn gerade 12 ?

Bildung sichert Ihre berufliche Existenz.

In Zeiten rasanter Entwicklungen ist effiziente Weiterbildung ein Muss.

Wir wollen ja, dass Sie einen  maximalen Nutzen im

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für sich erzielen können. "Im Dutzend billiger" ist damit natürlich nicht gemeint.

 

Sondern:

Effizientes Lernen mit Freude.n!

In Gruppen bis zu 12 Teilnehmern lernt es sich einfach intensiver, weil Diskussionen auch tatsächlich stattfinden können und Hinterfragen von Details, die Sie für Ihre tägliche Arbeit brauchen, möglich gemacht wird. Und: JA, …… Lernen darf auch Spaß machen!

Ein Lehrgespräch (genaugenommen ja ein LEERgespräch) nach der Devise "Wenn alles schläft und eine.r spricht, dieses nennt man Unterricht…" werden Sie bei uns nicht finden. Vergleichen Sie es doch einmal damit: "Wer kann schon 3 Gläser Wein am Stück trinken?" – naja vielleicht eine.r….. aber mit welchen unmittelbaren Folgewirkungen ?

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Drei Gläser Wein über ein Monat verteilt…. da schaut die Sache doch gleich ganz anders aus. Beim Aufnehmen und Verarbeiten von Lerninhalten gilt im Prinzip ähnliches: Bissen für Bissen und Stück für Stück, statt vieles auf einmal.

Was uns bewogen hat den CAMPUS zu gründen und auch sonst……

… finden Sie im beigelegten Artikel des Branchenmagazines ASSCOMPACT 04/2011

Klicken Sie bitte ► HIER

Weiterbildung

2013 


Ein Interview mit Obmann Horst Grandits offenbart viele Aspekte des interessanten Berufs der Versicherungsagenten.

Fragen zur (fachlichen) Ausbildung werden beantwortet. Und auch auf Fragen hingewiesen, die man sich vor dem Start einer Tätigkeit als Versicherungsagent(in) überlegen sollte.

Welche Chancen dieser Beruf bietet? Sehen Sie sich doch einfach das Video an…

(Er-) Kenne Deine Kunden leichter

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Personal-Index

Personal-INDEX ist eine online-Anwendung, damit Sie Ihre Kunden „von Mensch zu Mensch“ besser einschätzen und in Folge Ihre Kundenbeziehungen noch weiter optimieren können.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: verband@ivva.at

Richtig. Lernen.

… will gelernt sein…

Wie es denn sein solte, aber eben oft  nicht ist , finden Sie hier zum Nachlesen …

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Selbstgesteuert statt berieselt!

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Alle 5 Minuten Lernpause!

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