Betrugswelle: Nationalbank und Anwalt warnen vor neuer Bedrohung (NL 18/17)

Spoofing die nächste Bedrohung für unsere Kunden und unsere Branche!

Wir haben in den letzten Monaten einige Praxistipps zum Thema Internet-Sicherheit und Datensicherheit verfasst. Grund hierfür ist die EU-Datenschutzgrundverordnung, die bereits gilt und deren Übergangsfrist nächsten Mai abläuft. Extrem hohe Strafen drohen dann, wenn Kundendaten durch betrügerische Aktionen und Lücken in der EDV gestohlen werden.
Hier geht es zu den bisherigen Praxistipps…  (u.a. über die Datenschutz-Grundverordnung, Unterlagen auf GISA vorbereiten, Verzeichnis, Schutz von Kunden-Daten, EDV-/Mail-Gefahren, Info-Pflichten der Agenten, Haftung für fremde Links und Fotos, etc.).

Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie über eine neue Betrugswelle, die aktuell in Österreich um sich greift, wie gestern abends die ORF Sendung „Heute konkret“ im Detail berichtete. Die Sendung können Sie sich bis zu 7 Tage nach Ausstrahlung online ansehen. Den Link finden Sie unten anbei.

Wie die hinterhältige Masche geht, haben wir hier kurz zusammengefasst und mit einigen Tipps zur Vermeidung angereichert.

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Warum Helvetia bewusst auf Online verzichtet (und weitere interessante Infos…) (NL 18b/17)

Werner Panhauser, Vorstand Helvetia

Werner Panhauser, Vorstand Helvetia, Foto: Pepo Schuster

Interview mit Werner Panhauser, Vorstand der Helvetia Versicherung

Vorige Woche sprachen wir mit Vorstand Panhauser  u.a. über Themen wie marktbeherrschende Zusammenschlüsse (etwa im Makler-Bereich), unklare Umsetzung der IDD Richtlinie, schief gelaufene Fusionen (und warum jene bei Helvetia hervorragend abläuft und zu bestens motivierten Mitarbeitern und damit zu sehr guten Verkaufszahlen führt). Zum Nachlesen klicken Sie hier…

IVVA: Das führt mich gleich zum nächsten Problemkreis unserer Branche, nämlich zur Nachwuchs- und Nachfolgeproblematik. Wie sehen Sie das?

VST Panhauser: Grundsätzlich ist hier Helvetia in einer sehr guten Ausgangsposition. Wir haben zufriedene Mitarbeiter und haben uns einiges einfallen lassen, um neuen Mitarbeiter interessante Jobs zu interessanten Bedingungen anbieten zu können. Unsere Personal-Abteilung hat im letzten IVVA Interview ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie wir versuchen, auch die junge Generation für diesen Beruf zu interessieren und diesen an ihre Lebensrealität und ihre Wünsche anzupassen. (Zum Nachlesen hier klicken… und ebenso dazu passend: Lösungsideen zum Nachwuchsproblem).

Ich persönlich kann es überhaupt nicht verstehen, warum unsere Branche dieses Problem hat. Das ist ein spannender und verantwortungsvoller Beruf, bei dem man mit gutem Einsatz, einem Auto und Computer auch gutes Geld verdient. Ja, die Anfangsphase kann zäh sein, bis man das Fachwissen und die Kontakte aufgebaut hat.

Aber wenn ich die gesamte Branche betrachte, dann muss ich sagen, dass man natürlich darauf achten muss, dass es Strukturen am Markt gibt, die Anfänger, also potentielle Nachfolger, ermöglichen oder sogar begünstigen.

IVVA: Das scheint aktuell aber nicht der Fall zu sein. Jährlich lese ich, dass die Versicherer 1000 Leute suchen und scheinbar nicht finden, weil im nächsten Jahr suchen sie wieder und wieder… Weiterlesen

Förderung Lohnnebenkosten schon beantragt? (NL 17/17)

Schnell sein zahlt sich aus!

Die Regierung hat als eines der letzten Gesetze einen Beschäftigungsbonus beschlossen, um die Neu-Aufnahme von Beschäftigten zu erhöhen bzw. die Wiedereingliederung zu erleichtern.

Seit dem 1. 7. ist dieser Fördertopf nun verfügbar. Sollten Sie also die Bedingungen erfüllen oder die Aufnahme zusätzlicher Mitarbeiter planen (und diese die Voraussetzungen erfüllen), dann sollten Sie rasch sein: Denn für den Fördertopf gilt: „First come, first served“, was nichts anderes bedeutet: Geld gibt es nur, solange der Topf gefüllt ist.

Dieser ist mit 2 Milliarden Euro sehr gut dotiert, aber wenn die aktuell 531.707 österreichischen Unternehmen nur je einen Mitarbeiter auf diese Weise anmelden, ist der Top leer. Da große Firmen diese Chance überdurchschnittlich nutzen werden, könnte es also bald kein Geld zu verteilen geben.

Laut WKO könne man sich im Schnitt 4.300 Euro pro zusätzlichen Mitarbeiter im Jahr ersparen. Grund genug, sich also die Voraussetzungen näher anzusehen. Wir haben dazu wichtige Erst-Infos getragen und weiterführende (Kontakt-)Informationen – z.B. für Ihr Gespräch mit dem Steuerberater – zusammen getragen.
 

Die wichtigsten Bestimmungen auf einen Blick: **************************************************************************************** Diese/r Beitrag/Seite ist nur für IVVA Mitglieder vollständig sichtbar! Sie können gerne unter MITGLIEDSCHAFT einen Zugriff beantragen, oder einfach unterhalb einloggen!

Auswirkungen von IDD und Marktkonzentrationen (NL 17B/17)

Werner Panhauser, Vorstand Helvetia

Werner Panhauser, Vorstand Helvetia, Foto: Pepo Schuster

Interview mit Werner Panhauser, Vorstand der Helvetia Versicherung

IVVA: Schön, dass Sie sich wieder die Zeit nehmen, um mit dem IVVA ein Interview zu führen. Im Vorjahr sprach ich mit Ihrer Personalabteilung, um herauszufinden, warum Helvetia derart gute Bewertungen auf Mitarbeiter-Portalen und offensichtlich überhaupt keine Nachwuchs-Probleme hat.

Darf ich zum Einstieg in das heurige Interview fragen, ob die Fusion mit Basler zwischenzeitlich abgeschlossen ist und wie es dem Unternehmen und den Mitarbeitern damit geht?

VST Panhauser:
Ganz abgeschlossen ist der Prozess noch nicht, aber man kann bereits jetzt sagen: Der Zusammenschluss hat hervorragend geklappt. Es war jedoch eine unglaubliche Arbeit für so viele unserer MitarbeiterInnen, um aus zwei Unternehmen wieder eines zu machen. Zur Erinnerung: Es gab z.B. an 7 Standorten  „doppelte Büros“, die jeweils zu klein für die Mitarbeiter beider Firmen waren. Daher mussten wir umbauen und erweitern. Auch hatte jedes Unternehmen eigene Vorgehensweisen, um Aufgaben zu erledigen. Da galt es einen gemeinsamen Nenner zu finden.

IVVA: Bekanntlich geht ein Großteil der Fusionen schief! Was haben Sie anders gemacht? Weiterlesen

Kumulierung Verwaltungsstrafen per Urteil durchbrochen (NL 16/17)

Gastkommentar von Mag. Stephan Novotny

In den letzten Monaten konnte man regelmäßig von kumulierten Verwaltungsstrafen lesen, die oftmals als übertrieben und große Gefahr für Unternehmen angesehen wurden. Ein „eindrucksvolles“ Beispiel wurde von der WKO präsentiert: Ein Unternehmen musste 11.000 Euro Strafe zahlen, weil – in der ausgelagerten – Lohnverrechnung – ein gleichartiger Fehler bei mehreren Mitarbeitern begangen wurde. Die tatsächliche Lohnnachzahlung – also der Fehler – lag nur bei einem Bruchteil der Strafe, nämlich bei 153 Euro.

Verständlich, dass man in so einem Falle zweifelt, ob eine solche Bestrafung wirklich verhältnismäßig ist.

Kürzlich konnte man zu diesem Themenbereich von einer Einigung der Sozialpartner lesen, die einen Vorschlag zur Abschwächung des Kumulationsprinzips im Verwaltungsstrafrecht enthalten soll.

Unterstützung für diese Pläne kommt nun auch durch ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes. Dazu baten wir Rechtsanwalt Mag. Stephan Novotny um einen Gastkommentar.

RA Novotny erläutert darin den zugrunde liegenden Sachverhalt, wie die Erstgerichte entschieden haben und wie der Verwaltungsgerichtshof sein Urteil begründet hat. Weiterlesen

Praxistipps: Gefahrenquelle E-mail & Phishing (NL 16b/17)

Praxistipps zum Schutz Ihrer Kundendaten als Vorbereitung auf die Datenschutz-Grundverordnung: Teil 2
„Wana Cry“ und die existenzbedrohenden Folgen (Strafen in Millionenhöhe drohen)!

Vorige Woche haben wir erste Praxistipps gegeben,

  • wie man seinen Computer und die Software auf aktuellstem Stand hält, um Hackern (die Lücken in der Software ausnutzen) keine Chance zu geben.
  • Wie sichere und gut merkbare Passwörter aussehen.
  • Weiters über Verschlüsselung (von USB-Sticks, externe Festplatten, Laptop, etc.) informiert.
  • Auch die möglichen Schwachstellen Dropbox, Cloudsysteme waren ein Thema.

Zum Nachlesen klicken Sie hier…

Heute berichten wir über die Gefahrenquelle E-Mail, denn oftmals erlangen Hacker Zugang zu fremden Computern über Dateien, die als Anhänge von E-mails ins System gelangen, daher sind E-mails eine echte Gefahrenquelle. Im Beitrag geht es konkret um das Erkennen von Phishing-Mails, die Warnliste des Internet Ombudsmann, das Nutzen der Info-Seite „Watchlist Internet“ und Tipps, wie man gefälschte E-Mail-Absender bzw. gefälschte Webadressen erkennen kann. **************************************************************************************** Diese/r Beitrag/Seite ist nur für IVVA Mitglieder vollständig sichtbar! Sie können gerne unter MITGLIEDSCHAFT einen Zugriff beantragen, oder einfach unterhalb einloggen!

Bei Ausgleichsanspruch & Provisionsweiterzahlung von Profis Untertützung holen (NL 15/17)

Immer wieder werden an uns Fälle heran getragen, wo es zu falschen Berechnungen kommt, daher hier eine kurze Zusammenfassung der juristischen Basis und der Tipp, sich von Profis Rat zu holen und vorher nichts zu unterschreiben.

Seit der Einbindung des Versicherungsagenten (VA) ins Handelsvertretergesetz (HVertrG) gibt es für den VA bei Beendigung des Agenturverhältnisses durch ordentliche Kündigung des Versicherers oder bei Pensionsantritt bzw. Krankheit einen angemessenen Ausgleichsanspruch (AA)  gem. § 24 Abs. 1-5 HVertrG.

Ergänzung findet § 24 im §26d HVertrG. Hier wird eingeschränkt, dass bei Ansprüchen nach § 26c Abs.1 HVertrG-(Weiterzahlung der Folgeprovision) kein AA gebührt. Wobei die Folgeprovision nicht willkürlich gekürzt oder in der Laufzeit eingeschränkt werden soll. Der Versicherer ist berechtigt, die Folge durch eine Abschlagszahlung § 26c Abs.4 HVertrG abzugelten. Weiterlesen

Praxistipps zum Schutz Ihrer Kundendaten als Vorbereitung auf die Datenschutz-Grundverordnung (NL 15b/17)

„Wana Cry“ und die existenzbedrohenden Folgen (Strafen in Millionenhöhe drohen)!

Heute berichtet DER STANDARD über eine neue Cyber-Attacke auf Banken, Unternehmen und sogar das Atomkraftwerk Tschernobyl. Zum Lesen hier klicken…

Aus diesem aktuellen Anlass bringen wir heute einen schon länger geplanten Beitrag zur Datensicherheit, denn:

Am 24. Mai 2016 ist die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Allerdings mit einer Übergangsfrist von 2 Jahren, damit sich die Länder und vor allem die Unternehmen darauf vorbereiten können.  D.h. die extrem strenge Datenschutz-Grundverordnung wird spätestens ab 25. Mai 2018 angewendet werden müssen. Darüber haben wir schon mehrmals berichtet (zuletzt hier…. Klicken zum Nachlesen…)

Damit kommt es zu gravierenden Änderungen. Zwei davon:
Die Strafen werden gravierend verschärft und die Meldepflichten an die Datenschutzbehörden fallen weg. Die neuen Regelungen gelten für alle Unternehmen, die Finanz- und Versicherungsbranche werden aber wohl besonders streng behandelt werden, weil wir sehr viele sensible Daten (Finanz, Gesundheit, etc.) der Kunden haben.

Große Unternehmen werden sich „einiges“ einfallen lassen müssen, Klein- und Mittelbetriebe sollten zwar auch Ihre Prozesse näher beleuchten, könnten aber mit der Befolgung einiger Praxistipps die größten Gefahrenquellen für „Daten-Verlust“ beseitigen.

Genau darum geht es heute in diesem Beitrag. Um weitere Aufgaben, wie etwa Datenschutz-Abwägungen, Datenschutzverantwortliche, Mitarbeiter-Schulung, etc. wird es in einem der nächsten Beiträge gehen.

Zu Beginn zu den zwei gravierenden Änderungen.

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Versicherungsverträge zu kompliziert? Klagen oder Kulanz (NL 14/17)

Kritische Gedanken zu Versicherungsverträgen:
Zu kompliziert? Müssen Kunden klagen oder auf Kulanz hoffen?

Zwei Beiträge im VersicherungsJournal (VJ) haben zuletzt besonders unsere Aufmerksamkeit gefunden und zum Nachdenken bewegt.

Einerseits berichtete das VJ kürzlich darüber, dass in einigen Versicherungssparten (Einbruch, Sturm und Leitungswasser) häufig prozessiert werde. In den näheren Ausführungen erfuhr man die Gründe hierfür: „Verletzung von Sicherheitsvorschriften“, „mangelndes Verständnis für Deckungsbeschreibungen oder für die Formulierung von Naturkatastrophen-Deckungen“. Und noch interessanter: Man erfuhr, dass die „72-Stunden-Regel weitgehend unbekannt“ sei.

Weitere Gründe für abgelehnte Deckungen (bzw. Klagen) seien „Schaden ist nicht gedeckt, etwa weil nicht der „richtige“ Vertrag abgeschlossen wurde, der Kunde falsche Vorstellungen vom Deckungsumfang hatte oder sich dieser nicht so verhalten hat, wie es der Vertrag verlangt – Stichworte Fahrlässigkeit oder Obliegenheiten.“ So zitierte das VJ.

Zu diesem Themenkreis passt sehr gut auch ein anderer Bericht des Versicherungsjournals, in dem vor einigen Tagen über Kundenbeschwerden und Kulanzen berichtet wurde.

Zur Erinnerung: Laut Report der FMA gab es im Vorjahr 11.266 Beschwerden, von denen  knapp die Hälfte „vollständig anerkannt“ wurde und die Kulanzen stark auf fast ein Drittel gestiegen seien.

Natürlich kann man nun beschwichtigend sagen, was sind schon 11.000 Beschwerdefälle, immerhin gibt es Millionen Versicherungsverträge. Doch unserer Ansicht nach sollten uns diese beiden Beiträge doch zum Nachdenken anregen. Denn einerseits wagen nur die wenigsten einen Rechtsstreit mit einem Versicherer, viele fürchten sich „vor dem wirtschaftlich übermächtigen Gegner“, wie das VJ heute in einem anderen Beitrag – wie als Bestätigung unserer Argumentation – in einem anderen Beitrag bemerkte. Daher dürfte die kleine Zahl der Beschwerden wohl nur die Spitze des Eisberges sein.

Daher: Unsere Branche sollte sich die Frage stellen: Sind Versicherungsverträge zu kompliziert, so dass sie Vermittler und besonders Kunden nicht verstehen und daher auch nicht befolgen können? Und falls ja: Sollte man das nicht ändern? Im Interesse der Kunden, aber auch der Gesamtbranche. Zumal damit sinnlos Geld „verbraten“, das Ziel der Versicherung (die Absicherung) offensichtlich nicht erreicht und die Kundenerwartung enttäuscht wurde. Man hört sowieso unter Kunden regelmäßig das Vorurteil, dass die Versicherungen sowieso nicht zahlen würden, wenn man sie brauchen täte. Daher sollte man alles unternehmen, um dieses Vorurteil nicht auch noch zu bekräftigen.

Als aktiven Lösungsansatz ist uns bei ERGO das „Klartext-Projekt“ in Erinnerung, mit dem alle Versicherungsverträge, Bedingungswerke und sonstigen Dokumente auf leichte Verständlichkeit überprüft wird. Dazu ERGO Vorstand Lorenzoni im Wortlaut:

„Transparenz heißt für uns, dass Verträge so gemacht sind, dass man kein Anwalt sein muss oder einen braucht, um sie zu verstehen. Das gilt für den Agenturvertrag genauso, wie für Kundenverträge, die wirklich verständlich sein sollen. Auch die Bedingungswerke sind klargetextet, sodass der Kunde auf der ersten Seite findet, was er hat, was versichert und wie hoch die Deckung ist, was es kostet, usw. Ganz nach dem Motto: Der Kunde soll wissen, welches Produkt er kauft.“
Deutlicher kann man es eigentlich nicht sagen. Sollte das nicht von der gesamten Branche so gehandhabt werden?

Das gesamte Interview mit dem ERGO Vorstand können Sie hier nachlesen…

 

Und noch ein Gedanke zum Thema Beschwerde- und Kulanzfälle.
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Barazon: Neuer Plan der EU, um Kreditklemme aufzulösen! Lösung oder neue Krise? (NL 14b/17)

Die EU-Institutionen haben einen neuen Plan erarbeitet, um die Kreditklemme zu lösen. Bekanntlich leidet die Wirtschaft darunter, dass die Banken aufgrund der EU-Vorgaben weniger Kredite vergeben (Basel 2, etc.).

Wirtschaftsjournalist Barazon hinterfragt diese EU-Strategie und befürchtet, dass dann Ähnliches passiert, was zur Finanzkrise 2008 geführt hat.

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