Dr. Breiter berichtet über ein erfreuliches Urteil (NL 23/19)

Unterliegt der Versicherer den Nachbearbeitungspflichten auch bei Widerruf des Versicherungsvertrages? (OLG München 27. 3. 2019 – 7 U 618/18)

Welche Auswirkungen dies auf die Provision des Agenten hat, beleuchtet der Gastbeitrag von Dr. Gustav Breiter von der Kanzlei VIEHBÖCK BREITER SCHENK & NAU RECHTSANWÄLTE OG

 

Dr. Gustav Breiter

Ein Versicherungsnehmer kann den Vertrag unproblematisch innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Fraglich ist, wie sich dies auf die Provision des Versicherungsagenten auswirkt, der den Vertrag vermittelt hat insb. wenn keine Nachbearbeitung durch das Versicherungsunternehmen erfolgt ist.

Im vorliegenden Fall klagte die Versicherungsgesellschaft auf Provisionsrückforderungen aus mehreren gekündigten und widerrufenen Verträgen. Sie meinte, die gekündigten Verträge nachbearbeitet zu haben, bei Widerruf sei sie dazu aber nicht verpflichtet.

Es ging hier zwar um einen deutschen Fall, das deutsche Recht entspricht in diesem Bereich aber dem österreichischen. Somit kommt der Entscheidung des OLG München auch für Österreich Bedeutung zu.

Der Provisionsanspruch des Agenten bleibt bekanntlich aufrecht, wenn und soweit das Versicherungsunternehmen (VU) einen vom Versicherungsnehmer (VN) beendeten Vertrag nicht nachbearbeitet (und auch nicht dem Agenten die Möglichkeit zur Nachbearbeitung gibt). Mit anderen Worten: die Provision kann nur entfallen, wenn der Versicherer ausreichend nachbearbeitet hat.

Was heißt das konkret? Weiterlesen

GF Löhlein stellt „Wiener Städtische – Donau Leasing“ vor (NL 23b/19)

GF Andre Löhlein, Wr. Städtische – Donau Leasing, Foto beigestellt

Im heutigen Interview sprechen wir mit Andre Löhlein, Geschäftsführer der Wiener Städtischen – Donau Leasing. IVVA: Möchten Sie sich unseren Agenten vorstellen: Wer ist Wiener Städtische – Donau Leasing? Was macht Ihr Haus genau, wer sind die handelnden Personen, wichtige Ansprechpartner? GF Löhlein: Wiener Städtische – Donau Leasing ist eine Tochtergesellschaft der Wiener Städtischen Versicherungen AG Vienna Insurance Group. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern sind wir im Bereich Kfz-Leasing markenunabhängig und an keinen Autohändler gebunden. Unsere KundInnen profitieren dadurch von einer objektiven, markenunabhängigen Beratung. Wir sind sowohl im Privatkundengeschäft mit Kfz-Leasing und unserer einzigartigen Vorteilswelt als auch im Firmenkundengeschäft gut aufgestellt. Unser Portfolio umfasst Kfz-Leasing, Mobilien-Leasing, Flottenmanagement und Absatzleasing. Die BetreuerInnen von Wiener Städtische – Donau Leasing sind in ganz Österreich unterwegs und unterstützen die Vertriebspartner gerne vor Ort. IVVA: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Ihnen? Weiterlesen

DSGVO-Mega-Strafen. Was daraus lernen? (NL 22/19)

DSGVO: Wofür wurden bis dato die höchsten Strafen verteilt?
Wie sieht IHR Auskunfts- und Löschkonzept nach DSGVO aus?

Heute bringen wir im 6. Teil unserer Sommer-Serie zur DSGVO einige Hinweise wofür bis dato die höchsten DSGVO-Strafen „verteilt“ wurden und was wir daraus lernen könnten (Auskunfts-, Löschkonzept: Wer, wann, wie, wie nicht, etc.).

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger

Die bisherigen Teile zum Nachlesen:
Teil 5: Aktuelle Trojaner-Warnung. Erinnerung an TOMs & Sicherungskonzept.
Zum Nachlesen hier klicken…

Teil 4: DSGVO-Tipp: Warnung vor Identitätsdiebstahl. Vorsicht bei Ausweiskopien (eigene, Kunden).
Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 3:
DSGVO-Verfahren gegen Post. Eigenes Verfahrensverzeichnis prüfen. Folgenabschätzung nötig? Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 2:
  Worüber beschwerten sich Kunden bei Behörde? Muster-Urteil zur Speicherdauer. Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 1: Monster-Strafen europaweit verhängt. Wegen welcher Verfehlungen? Zum Nachlesen hier klicken…

 

Europa legt die DSGVO wesentlich strenger aus:
Krankenhaus zu 400.000, Google zu 50 Mio. verurteilt. Was können wir daraus lernen?

Während die Datenschutzbehörde DSB in Österreich bis dato nur Strafen in der Höhe von einigen Tausend Euro verhängte (beim Post-Verfahren könnte es erstmals eine viel größere Dimension erreichen, wir haben darüber berichtet – zum Nachlesen hier klicken…) erreichten die Strafen europaweit ganz andere Größenordnungen. Bekanntlich gilt die DSGVO europaweit.

Aufsehenerregend war z.B. eine enorme Strafe, die die dortige Datenschutzbehörde über ein Spital in Portugal verhängt hatte. Die Firma musste beachtliche 400.000 Euro bezahlen und die Strafe war nur deshalb „so“ gering, weil man sich kooperativ gegenüber der Behörde zeigte und aktiv an der Behebung des Mangels gearbeitet wurde. Und diese Strafe musste tatsächlich bezahlt werden. Was die dortige Verfehlung war und was wir daraus lernen können, darüber informieren wir im nächsten IVVA Newsletter.

Heute beschäftigen wir uns mit der aktuell bekannten DSGVO-Höchststrafe. Die französische Behörde sprach eine Rekordstrafe von 50 Mio. Euro gegen Google aus. Der Grund für die Bestrafung war, dass es für Nutzer sehr kompliziert sei, herauszufinden, was Google über sie speichere, wofür und wie lange. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, es wurde dagegen Einspruch erhoben und das Verfahren wird sicher einige Jahre dauern.

Die Salzburger Nachrichten (SN) berichteten, dass es auch immer wieder Beschwerden gebe, dass die großen Datenkraken wie Google, Amazon, Facebook & Co auf Anfragen der Kunden nicht reagieren würden. Die SN machten daher den Selbstversuch und stellten fest: Es wird vorerst einmal gar nicht geantwortet. Das sei dort „leider die Normalität“, die machen sich in der Regel nicht die Mühe, zu reagieren“, wird Medienanwalt Stephan Kliemstein zitiert.

Erst nach drei Monaten und Urgenzen erhielten die SN von Facebook eine – jedoch falsche – Antwort. Nämlich, dass man eine schriftliche Vollmacht für die Anwaltskanzlei brauche. Auch Google und Amazon hätten zunächst nicht reagiert. Nach Urgenzen wurde man u.a. auf die eigene Datenschutzerklärung verwiesen. All das sei natürlich unzureichend, sagt der Medienanwalt Kliemstein.
 
Der Datenschutzexperte Hans Zeger meinte dazu in den Salzburger Nachrichten, man müsse „sehr hartnäckig nachbohren“, um von den ganz großen Datenkraken Auskunft zu bekommen. „Das ist aber furchtbar zeitaufwendig. Das tue ich mir einmal an, wenn ich in Pension bin.“

Die Leiterin der Österreichischen Datenschutzbehörde, Mag.a Andrea Jelinek, verweist aber darauf, dass sich Betroffene jederzeit beschweren können, und zwar bei der Datenschutzbehörde in Wien. „Die Behörde prüft jede Beschwerde, und steigt dann – in der gebotenen Sachlichkeit – dem Säumigen auf die Zehen. Wobei auch Strafen verhängt werden können.“

Was können wir aus dem obigen Urteil bzw. beschriebenen Problemen lernen?

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Direktor Loinger zur DSGVO und Vorteile für Agenten (NL 22b/19)

Vorige Woche erfuhren wir im 1. Teil des Interviews mit Direktor Loinger (zum Nachlesen hier klicken…) u.a. warum Rechtsschutz derart boomt, was D.A.S. als Partner für Agenten besonders auszeichnet und warum das D.A.S. Produkt DAS „best advice“ Rechtsschutz-Produkt ist.

Direktor Loinger, CEO D.A.S., Foto beigestellt

Im zweiten Teil des Interviews erfahren wir vom Vorsitzenden des D.A.S. Vorstands, Johannes Loinger u.a.
– welche Vorteile eine Zusammenarbeit mit D.A.S. für Agenten bringt,
– welche technischen Neuerungen anstehen und
– wie D.A.S. die Datenschutzgrundverordnung in der Praxis umsetzt und welche Auswirkungen das auf den – vorbildlichen – Courtagevertrag hat.

IVVA: Planen Sie den Agenturvertrieb auszubauen? Suchen Sie weitere Agenten?

Dir. Loinger: Natürlich. Wir sind höchst interessiert am weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit engagierten Agenten. Gerne investieren wir viel Zeit und Aufmerksamkeit in den Aufbau neuer Vertriebspartnerschaften. Auch Einsteiger wollen wir unterstützen und beim Aufbau ihres Büros begleiten.

IVVA: Wohin sollen sich Interessenten wenden?

Dir. Loinger: Unsere regionalen Partnerbetreuer in ganz Österreich sind die richtigen Anlaufstellen und stehen für alle Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden sich unter partnerservice.das.at/kontakt.

IVVA: Wenn Sie es einem neuen Agenten erklären müssten, warum man mit der D.A.S. zusammenarbeiten sollte, welche Vorteile würden Sie aufzählen? Weiterlesen

Inserate zur Mitarbeiter-Suche

A) „Kundenberater/In für den Außendienst (Vollzeit) für alle Sparten (Sach-, Gewerbe-, Personen- und KFZ-Versicherungen)!

Wir sind eine selbständige Versicherungsagentur in Bregenz und suchen Mitarbeiter/In für den Bereich Kundenbetreuung und Verkauf. Es erwartet Sie ein angemessenes Fixum zuzüglich Provisionen sowie attraktive Karrieremöglichkeiten.

Ihre Aufgabenfelder: Betreuung von Bestandskunden, Neukundengewinnung, Angebotserstellung

Das bringen Sie mit: Berufserfahrung im Außendienst (BÖV-Prüfung), Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, EDV-Kenntnisse und Motivation, Führerschein und KFZ.

Interesse? Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen an:
Agentur Dir. Helmut Wiedl, Römersraße 1-3, 6900 Bregenz, e-mail: helmut.wiedl@allianz.at

 

B) „Kundenberater/In für den Innendienst (Vollzeit) Frontoffice

Wir sind eine selbständige Versicherungsagentur in Bregenz und suchen Mitarbeiter/In für den Bereich Kundenbetreuung und Frontoffice. Es erwartet Sie ein angemessenes Gehalt sowie attraktive Karrieremöglichkeiten.

Ihre Aufgabenfelder: Betreuung von Bestandskunden, Verwaltungsarbeiten (Mahnwesen und Schadensbearbeitung), KFZ-Anmeldungen und Telefonie.

Das bringen Sie mit: Berufserfahrung für Bürotätigkeiten, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, EDV-Kenntnisse und Motivation, Führerschein und KFZ.

Interesse? Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen an:
Agentur Dir. Helmut Wiedl, Römersraße 1-3, 6900 Bregenz,e-mail: helmut.wiedl@allianz.at

DSGVO-Tipp: Warnung vor Trojaner-Bedrohung (NL 21/19)

Klicken Sie nie unachtsam auf Mail-Anhänge!
Wie sieht Ihr Rettungs-Plan aus, wenn doch was passiert? Datensicherungs-Konzept? TOMs?

Heute bringen wir im 5. Teil unserer Sommer-Serie zur DSGVO eine Warnung vor einem sich rasch verbreitenden Trojaner und erinnern an den vorsichtigen E-mail-Umgang. Und geben Tipps zur Datensicherung & erinnen an die TOMs der DSGVO.

Die bisherigen Teile zum Nachlesen:
Teil 4: DSGVO-Tipp: Warnung vor Identitätsdiebstahl. Vorsicht bei Ausweiskopien (eigene, Kunden).
Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 3:
DSGVO-Verfahren gegen Post. Eigenes Verfahrensverzeichnis prüfen. Folgenabschätzung nötig? Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 2:
  Worüber beschwerten sich Kunden bei Behörde? Muster-Urteil zur Speicherdauer. Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 1: Monster-Strafen europaweit verhängt. Wegen welcher Verfehlungen? Zum Nachlesen hier klicken…

 

Datenschutzrechtliche Sicherheits-Warnung:

Achtung vor Trojaner in gefälschtem Bewerbungsschreiben!

 
Bevor wir zur Trojaner-Warnung kommen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass das Sichern von Kundendaten und das Erarbeiten eines Notfall-Plans unbedingt nötig ist, um die Existenz des Unternehmens zu sichern.
Wir haben darüber schon mehrfach berichtet und verlinken unten auf die jeweiligen Beiträge und Tipps.
Und seit dem Inkrafttreten der DSGVO wurde die Datensicherung zu einer zentralen Aufgabe, die Sie in den TOMs (technische und organisatorische Maßnahmen) beschreiben und umsetzen müssen. Auch dazu finden Sie die Details am Ende des Beitrags.

Doch nun zurück zur Trojaner-Warnung.

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Direktor Loinger zu Neuheiten und Trends im Rechtsschutz (NL 21b/19)

IVVA: Ich freue mich, dass Sie sich auch heuer wieder die Zeit nehmen, um mit dem IVVA über das aktuelle Marktgeschehen und die praktische Umsetzung der zahlreichen Gesetze wie IDD und DSGVO zu sprechen.

Direktor Loinger, D.A.S. (Bild beigestellt)

Dir. Loinger: Gerne. Ich habe kürzlich mit Interesse die Statistik gelesen, dass die Zahl der Agenten wieder gewachsen ist. Das ist erfreulich, denn Ihre Agenten stellen auch für die D.A.S. einen wichtigen Vertriebskanal dar. Unser D.A.S. Partnervertrieb – so heißt bei uns die Zusammenarbeit mit externen Vermittlern – ist im Vorjahr überdurchschnittlich gewachsen und steigerte das Neugeschäft um 10 Prozent.

IVVA: Kann ich daraus schließen, dass es ein gutes Jahr 2018 war?

Dir. Loinger: 2018 war sogar ein erstklassiges Jahr. Mit 4,7 Prozent Beitragswachstum lagen wir deutlich über dem Branchenschnitt.

Was uns natürlich besonders freut ist, dass die Sparte Rechtsschutz seit 2007 durchgehend – also auch im letzten Jahr – die wachstumsstärkste Einzelsparte in Österreich ist. Das zeigt ganz deutlich, dass unsere Leistungen als Rechtsschutzspezialist besonders stark nachgefragt werden. Und wir also offensichtlich eine ganz wichtige Funktion für private Haushalte und Firmen erfüllen. Ich versuche unseren Mitarbeitern regelmäßig bewusst zu machen, dass wir das Privileg haben, eine Leistung anbieten zu können, die am stärksten nachgefragt wird und auch besonders beliebt ist.

IVVA: Warum wächst Rechtsschutz so besonders stark und verändert sich etwas bei Privatpersonen, bei Firmen und im Verhältnis zueinander?

Dir. Loinger: Der Firmen-Rechtsschutz folgt mit Zeitverzögerung der Wirtschaftsentwicklung. Wenn es der Wirtschaft gut geht und die Auftragsbücher voll sind, dann spürt das die Rechtsschutzbranche. Und wir natürlich besonders, denn die D.A.S. ist DER Firmen-Rechtsschutzspezialist und bei uns macht im Prämienvolumen der Firmen-Rechtsschutz etwa zwei Drittel und der Privat- und KFZ-Rechtsschutz etwa ein Drittel aus. Das ist diametral anders zur Gesamtbranche, wo das Verhältnis etwa ein Drittel Firmen-Rechtschutz und zwei Drittel Privat- und KFZ-Rechtsschutz lautet.

IVVA: Also gilt für Sie der WKO-Slogan wirklich: „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“?

Dir. Loinger: Ja, genau. Wir profitieren davon, wenn es der Wirtschaft gut geht. Die Hauptklientel im Firmen-Rechtsschutz sind nicht etwa Großkonzerne, sondern wir sind vor allem für den Bereich der KMUs, also für die Klein- und Mittelbetriebe sehr wichtig. Diese Unternehmergruppen können – oder wollen – sich keine eigene Rechtsabteilung leisten, lagern das Mahnwesen aus, usw. Für die sind wir ein wichtiger, oft existentieller Partner.

Worauf wir durchaus stolz sind ist, dass unser Partnervertrieb während der letzten Jahre und auch in 2018 ein dynamisches Wachstum von über 10 Prozent erreicht hat. Die gute Arbeit unserer Partner war neben der gut laufenden Wirtschaft ein weiterer Grund, warum 2018 für die D.A.S. ein gutes Jahr war.

IVVA: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum auch im Privatbereich der Rechtsschutz wächst? Werden wir alle aggressiver und gehen schneller vor Gericht?

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Neues zum Mobilien-Leasing (NL 20b/19)

KFZ-Leasing ist weiter im Vormarsch. Schon Mobilien-Leasing (= Finanzierung von beweglichen Investitionsgütern) für sich entdeckt?

Der IVVA Agenturpartner checkleasing informiert über die Vorteile einer Leasingfinanzierung.

Die Finanzierung von Investitionsgütern ist eines der wichtigsten Sachen für jeden Unternehmer, um mit Maschinen und Gerätschaften am neuesten Stand zu sein. Das rasche und unkomplizierte Abwickeln einer solchen Finanzierung ist für ein Unternehmen daher von großer Bedeutung. KREDIT oder LEASING?

Vorteile bei einer Leasingfinanzierung:

Finanzierung ohne Sicherheiten – das Leasingobjekt ist i.d.R. ausreichend, um die Finanzierung zu besichern,
• bestehende Kreditlinien werden nicht beansprucht und bleiben somit für andere Erfordernisse frei,
• die Abwicklung von der Angebotserstellung bis zur Bewilligung lässt sich in wenigen Werktagen bewerkstelligen,
• die Konditionen sind äußerst attraktiv,
• es fallen neben der Verzinsung keine Kontoführungsgebühren, Spesen für Quartalsabschlüsse oder ähnliches an,
• bei Bedarf kann auch mittels Leasingkauf finanziert werden (z.B. bei Inanspruchnahme von Investitionsbegünstigungen oder wenn längere Laufzeiten erforderlich sind).

Für Sie als Vermittler ist der Aufwand äußerst gering.

Sie nennen den Finanzierungsbedarf, checkleasing macht den Rest.
Die Vermittler lukrieren die Provision zur Gänze, ohne Teilung.

Mehr zu checkleasing erfahren Sie hier… oder hier…

DSGVO-Tipp zu Ausweiskopien (NL 20/19)

Watchlist Internet warnt vor Identitätsdiebstahl mit Ausweiskopien.
Frage: Speichern Sie Ausweiskopien DSGVO-konform?

Tipp: Ausweis-Kopien nie unverändert speichern / versenden!  

Heute bringen wir den 4. Teil unserer Sommer-Serie zur DSGVO, der Sie an wesentliche Grundlagen des Datenschutz-Gesetzes erinnern soll und auch eine Warnung vor den Folgen von Identitätsdiebstahl mit gestohlenen Ausweisen sein soll. Denn viele von uns haben Ausweiskopien von Kunden gespeichert!

Die bisherigen Teile zum Nachlesen:
Teil 3: DSGVO-Verfahren gegen Post. Eigenes Verfahrensverzeichnis prüfen. Folgenabschätzung nötig? Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 2:
  Worüber beschwerten sich Kunden bei Behörde? Muster-Urteil zur Speicherdauer. Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 1: Monster-Strafen europaweit verhängt. Wegen welcher Verfehlungen? Zum Nachlesen hier klicken…

Seit einigen Wochen kann man in den Medien verstärkt Beiträge zum Thema Ausweiskopien und deren missbräuchliche Verwendung verfolgen.

Das nahm „Watchlist Internet“, eine der führenden Informationsplattformen zum Thema Internet-Betrug und Online-Fallen zum Anlass, vor möglichem Betrug mit eingescannten Ausweiskopien zu warnen, um Problembewusstsein zu schaffen. Die Watchlist Internet ist ein Projekt des Internet Ombudsmann, das in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt erfolgt und u.a. vom Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) und der Bundesarbeitskammer (BAK) ermöglicht wird.

Denn immer häufiger nutzen Kriminelle gestohlene Ausweiskopien, um durch diesen Identitätsdiebstahl Straftaten in fremdem Namen zu begehen.

Unser heutiger Praxistipp hat 2 Zielrichtungen. 
Eine Erinnerung an die DSGVO (personenbezogene Daten) und ein Sicherheits-Tipp, den Jeder von uns beherzigen sollte.

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DSGVO-Serie: Verfahren in Österreich: Was ist noch zu tun? (NL 19b/19)

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger

Heute bringen wir den 3. Teil unserer Sommer-Serie zur DSGVO, die Sie an wesentliche Grundlagen des Datenschutzes Gesetzes erinnern soll. Und anhand von bisherigen Urteilen zeigen wir, worauf die Behörde besonders Wert gelegt hat. Was wir also künftig besser machen sollten.

Teil 2 unserer DSGVO-Serie berichtete welche Beschwerden die Kunden bei der Behörde vorbrachten und ein Muster-Urteil zur Speicherdauer von Stellenbewerbern. Zum Nachlesen hier klicken…
Teil 1 unserer DSGVO-Serie informierte daüber, welche Monster-Strafen europaweit wegen Datenschutz-Verfehlungen verhängt wurden. Zum Nachlesen hier klicken…

Vorige Woche berichteten wir, dass sich die Beschwerden bei der Datenschutzbehörde DSB massiv gesteigert hatten. Von 156 auf 1035 pro Jahr. Und wir haben u.a. über ein Urteil der DSB berichtet, das die Speicherung von Stellenbewerber-Daten betraf. Und wir schauten uns näher an, wann man Löschbegehren erfüllen muss bzw. welche Daten nach welchen Gesetzen wie lange zu speichern sind.

Wir bringen in den nächsten Wochen einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Entscheidungen der Datenschutzbehörde DSB, um Sie darauf aufmerksam zu machen, worauf die Behörde in den letzten Monaten besonders „reagiert“ hat und wo man daher firmenintern besonderes Augenmerk legen sollte. Und auch, wie man sich auf die Behörde vorbereiten sollte.

Heute sehen wir uns die bisherigen Verfahren der österreichischen Datenschutz-Behörde näher an.
Was tat sich? Was sollte man vermeiden oder besser machen?

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